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  • Politkommissar

mehr als 1000 Beiträge seit 20.04.2011

Das Ganze ist doch etwas verdächtig wenn man das Urteil mal liest.

Da hat jemand eine DOI Mail für den Newsletter bekommen.

Die hat er vorgeblich nicht selbst angestoßen. Das ist
natürlich möglich, denn in das Formular kann jeder ja
grundsätzlich jeden eintragen.

U.A. ist ja auch deshalb ein DOI nötig...

Die Bestätigungsmail *hat* der Kläger aber laut Gericht
bestätigt und damit den Newsletter abonniert.

Deshalb hat der Kläger ja auch zu 50% Recht bekommen.

Wieso abonniert man einen Newsletter, den man gar nicht
beantragt hat?

Wieso klagt man gegen einen Newsletter, den man bestätigt
hat? Und wieso klagt man gegen *2* Mails, wenn man nach-
weislich zumindest eine selbst angestoßen hat?

Und wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, das man mit einer
falsch zugestellten DOI und einer Standardformulierung
ausgerechnet auf jemanden trifft der dann 

1. Das Abo bestätigt
2. Dies für untragbar hält?
3. Dagegen klagt und vergisst, dass er ja zumindest die 2.
   Mail selbst verursacht hat?

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