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Avatar von blabla0815
  • blabla0815

mehr als 1000 Beiträge seit 09.12.2005

Mögliche Erklärung:

Irgenwie fehlt der richtige Anfang bei diesem Sachverhalt.

Aus dem Artikel:
> Den Stein ins Rollen brachte eine E-Mail, die die spätere Klägerin, eine 
> Steuerberatungsgesellschaft, von einem Anlageberater an einem Sonntag
> erhalten hatte. Der Inhalt für die Anmeldung zu einem Newsletter-Abo des
> Beraters entsprach dem typischen Inhalt im Double-Opt-In-Verfahren: Neben
> einem kurzen "Willkommen" wurden die angesprochenen Steuerberater 
> aufgefordert, den in der Mail eingefügten Link zu aktivieren, um den 
> Newsletter in Zukunft zu erhalten. 

Soweit schön, aber was war denn VORHER??

WENN vorher gar nichts war, dann war diese 1. Mail sehr wohl SPAM.
Das heißt, der Werbetreibende hat den potentiellen Kunden aus eigener
Initiative angeschrieben, ohne zu wissen, ob dieser Kunde das
überhaupt will. Hier würde ich dem Richter zustimmen!

WENN vorher jemand durch Eingabe seiner E-Mail-Adresse das ganze
Verfahren ausgelöst hat, dann war es kein SPAM, sondern normales
Verfahren bei der Anmeldung.


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