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  • Lause

26 Beiträge seit 14.02.2018

Zeit = Dimension?

Die Zeit wird als Grundlage in der Physik-Berechnungen verwendet. Von den Physikern, die Zeit für veränderbar halten bekommen wir auch solche Aussagen, dass z.B. unser Universum 16.5 Mlrd. Jahre alt sein muss. Wenn die Zeit nicht konstant sein soll, und überall im Universum sie anders "tickt", wie lässt sich überhaupt das Universum mit allen seinen Prozessen beschreiben?

Ich bin der Meinung, dass evtl. menschliche Unkenntnisse im Grunde liegen, wieso diese gemessenen Differenzen so sind wie sie sind. Die Physiker machen es "einfacher" - sie erklären die Zeit für veränderbar. Dann entscheiden sie wiederum alleine, wann sie die Zeit als Konstante benutzen und alles in der Welt damit beschreiben & berechnen. Und wann sie als variabel verwenden.

Evtl. haben wir derzeit überhaupt noch kein Instrument, um die Zeit messen zu können, sondern ist unsere Uhr (egal, mechanisch oder atom-) auch heute noch ein grober und unpräzises Messgerät, so wie Fuß als Einheit in der Antike. Wenn man dort mit dieser Einheit die Differenzen identifizieren würde - es wäre doch falsch, davon auszugehen, dass Fuß-Einheit absolut und präzise genug wäre. Oder?

Es wird versucht, tatsächlich, manche Gedanken-Experimente wahr werden zu lassen. Die Erklärung mit Myonen ist einfach mit der Veränderten Zeit zu erklären, aber evtl. ist es nicht so...

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