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  • VuP (1)

mehr als 1000 Beiträge seit 28.09.2016

Nein

Der Koran ist religiöses Blabla. Wenn man dessen Fake-History auf Fakten checkt, dürfte das wahrscheinlichste Ergebnis sein, dass der Koran christliche Äußerungen sein müssten, die die Meinung jener Bischöfe darstellt, die die Beschlüsse des "Ersten Konzils von Nicäa" abgelehnt haben.

Der Hass kommt aus anderen Quellen, möglicherweise anfangs aus dem politischen Vermächtnis des mittelalterlichen ʿUthmān ibn ʿAffān.

Wahrscheinlich wäre das Ganze eine regional beschränkte Erscheinung geblieben, wenn die politische Auslegung eines Osman I nicht hinzugekommen wäre, gepaart mit einer irrsinnig aggressiven Expansionspolitik, die heute noch gültig ist.

Der arme Koran ist also ein Opfer und kein Hatespeech - zumindest nicht mehr als die anderen christlichen Quellen. Im historischen Kontext des Altertums und des Mittelalters sollte man eben nicht alles wörtlich nehmen.

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