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Avatar von RTop1969
  • RTop1969

309 Beiträge seit 23.07.2015

Wer Star Trek liebt sollte "The Orville" sehen

Seit einigen Tage schaue ich mir die Serie "The Orville" an, welche ja auch
in diesem Forum von vielen als das bessere Star Trek betitelt wird.

Während die US-Kritiker mehrheitlich STD loben, muss ich mich der einschlägigen
Meinung anschließen: The Orville hat definitiv ALLES was Star Trek ausmacht.
Nur an einem Wochenende zog ich mir 7 Folgen rein, so sehr faszinierte mich die
Serie.
Und STD? Die ersten Folge fand ich schrecklich, die Klingonen sahen dermaßen
aufgesetzt auf (so ähnlich wie Yoda im neuen Star Wars: die Kritiker fanden
es "mutig", ich fand es "sch...e"), das mir schlecht wurde.
Es war alles auf Krieg eingestellt, absolut NICHTS vom Star Trek Esprit war
vorhanden. Waren die Klingonen in den alten Serien noch ehrvoll, so waren sie
hier nur noch daneben und brutal.
Und die Sternenflotte? Kein Kommentar.
Am meisten nervte mich vermutlich die - ich nenne Sie mal Sasha (nach Ihrer
Rolle aus TWD) - : Ja, Sie wurde von den Vulkaniern aufgezogen, aber Sie ist
nun mal keine Vulkanierin. Das bedeutet das Sie nur normale 80-90 Jahre alt wird
und auch Ihre Emotionen und Körperkontrolle nicht so perfekt beherrschen kann.
Mit diesem Wissen im Hinterkopf wirkt Ihr "überlegenes" Auftreten auf mich einfach nur
noch Arrogant.
Jedenfalls: nach 4 Folgen hab ich aufgegeben. Ich wollte der Serie eine Chance
geben, hoffte das es besser wird, musste aber bei der 4. mittendrin aufhören. Sie wurde mir dermaßen langweilig, es wäre nur eine Qual weiterzusehen. Ehrlich gesagt weiss ich nichteinmal mehr worum es genau ging, während ich bei The Orville jede einzelne Folge im Kopf aufrufen kann.

Was ich mich nun wiederum frage ist: ebenso wie bei Star Wars wird hier eine Serie
von den professionellen Kritikern in den Himmel gelobt, während sich die Zuschauer
enttäuscht davon abwenden.

Wie ist das möglich?

Das Posting wurde vom Benutzer editiert (13.02.2018 08:59).

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