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  • Spartakus

mehr als 1000 Beiträge seit 01.03.2004

Flexible Arbeitszeiten

sind eine Notwendigkeit. Ich habe die 35 Stunden Woche für Unsinn
gehalten, ich habe die "Sontags gehört Papi mir" Slogans für Unsinn
gehalten und ich halte das Verdi-Geplärre gegen längere
Öffnungszeiten für Quatsch.

+ Es gibt eine maximale Wochen-Arbeitszeit also heist es ab irgend
einem Zeitpunkt für die Läden "mehr Verkaufspersonal" oder "andere
Ladenschlusszeiten" (i.e. von 12 - 14:30 ist wieder zu). Mir währe
"abends bis 23:00, morgens ab 7:00 und zwischen 12 und 15 Uhr nicht
z.B. sympatischer"

+ Für viele Berufsgruppen (i.e. Industriearbeiter) ist Wechselschicht
normal. Und die haben trotzdem Familie, Freunde etc

+ Der Unterschied zwischen Woche und Wochenende ist so gering wie nie
zuvor. Interessiert doch primär so überflüssige Orgs wie die Kirche.

+ Wir müssen weg von der Spass- und Freizeitgesellschaft und zurück
zu einer Balance zwischen Arbeit und Freizeit. 40-50 Arbeitsstunden
pro Woche sind gut unterzubringen. Eventuell fällt das dritte Hobbie
halt raus

+ Wir brauchen Monats/Jahres-Arbeitszeiten um flexibel zu reagieren.
Das Ausland tut es ja auch und kriegt unsere Aufträge und
Arbeitsplätze. Wir sind (leider) ein Kapitalismus und solange wir
nicht die Revolution anfangen, müssen beide Seiten nachgeben. Und das
heist derzeit die Gewerkschaft.

+ Lohnniveau ist eine dumme Messzahl, die nichts über die
Produktivität aussagt. In der DDR war das LN auch niederiger. Und die
Produktivität ist es bis heute. Bei der Produktivität sehen wir schon
besser aus.

+ Wir bezahlen zu viele Leistungen. Man sehe sich an welchen
"Scheiss" z.B. die Krankenkassen bezahlen (während wichtige/sinnvolle
Dinge nicht drin sind) und wie die "Ärsche in Weiss" alles
boykottieren, was ihren Porsche gefährdet[1]. Und die Krankenkassen
sind dank "Kostenausgleich" nicht besser.

+ Wir haben zu viele Freistellungen und Ausnahmen. Das begint bei
Beamten, geht über die Kirchen und endet bei den Freiberuflern. Weg
mit Privatversicherungen und alle in das soziale System einzahlen
lassen

+ Unternehmen haben durch ihre Unfähigkeit "Eichel I"[4] zu viele
Freiräume bekommen. Und leider lesen die meisten BWLies Adam Smith
seeehr selektiv[5]

+ Wir leisten uns zu viel Überflüssiges. Sinnlose Fächer in der
Schule, sinnlose Zahlungen an Drittländer, sinnlose Freiheiten für
"Gäste", Gastarbeiter die nicht arbeiten[2], Auslandsdeutsche die
nicht deutsch sind[3] All das verursacht Kosten die der Staat
aufbringen muss. Zum Teil aus Steuern, zum Teil aus Sozialleistungen.
Und die kann ein Ausländer dann doch besser von und in seiner Heimat
kassieren


    Spartakus



[1] Es gibt gute Ärtzte, dehnen ich jeden Euro gönne. Wahrscheinlich
die Mehrheit. Aber die sind dann meist nicht in den
"Kreischverbänden" tätig sondern machen ihren Job und würden den
Verband am liebsten entsorgen.

[2] Mal arbeitslos werden ist kein Grund den Facharbeiter
auszuweisen. Aber Arbeiter ohne Quali haben wir mit dt. Pass genug.
Die Gastarbeiter wurden mit spezifischem Zweck ins Land geholt. Gebt
allen die 5+ Jahre hier sind eine 90Tage Frist den dt. Pass zu
erwerben (mit Sprachnachweis/Nachweis von Wohneigentum und
integrierten Nachfahren [6] o.ä) und wer es dann nicht getan hat,
packt die Koffer. Die Dänen weisen sogar EU Bürger ohne "sichtbare
soziale Unterstützung" aus.

[3]Ich kenne "Greencard"-Besitzer aus der Ex-UdSSR, die sich besser
in unsere Gesellschaft integriert haben als viele "Russlanddeutsche?"
der jüngeren Generation. Wer hier bleiben will, sollte die Sprache
lernen. Es gibt "gute" Russlanddeutsche. Auch aus der jungen
Generation. Aber es gibt eine Menge "Gossenkandidaten" bei den
unter-20jährigen

[4]Die Opposition währe schlimmer.

[5]Die Teile über "die Verantwortung des Besitzenden" lassen sie
gerne weg

[6]Okay, Papa spricht nicht so gut deutsch. Aber der musste auch
Arbeiten. Und hat dafür gesorgt das die Kinder dank Bildung mal
bessere Chancen haben. Da währe es dann dumm, Papa wegzujagen.

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