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  • gmull

326 Beiträge seit 09.09.2018

Maßnahmen zur Kontrolle der Wählermanipulation

Kann mir schon vorstellen das soziale Netzwerke ein Dorn im Auge der Regierungen sind. Da fließen Informationen frei und ohne Kontrolle (im positiven wie auch im negativen). Schön wars 20 Jahren, da gabs:

- ÖR
- Zeitungen

Beides wurde und wird zur Wählermanipulation effektiv genutzt. Talk Shows, Interviews oder Meinungsartikel wie auch hier auf Heise (z.B. zur Bundestagswahl) haben nur den Zweck, möglichst viele Leute dazu zu bewegen eine Partei (nicht) zu wählen.

Grundsätzlich ist das erstmal nicht verkehrt. Verkehrt ist aber Meinungsbildung einzudämmen und Konkurrenzmeinungen auszusclhießen. Verkehrt ist dem Wähler zu verbieten sich auch anderswo Informationen zu holen. Verkehrt ist, von Wählermanipulation zu schwafeln und sich selbst als die heilige goldende Wahrheitskuh und Verfechter der Demokratie darzustellen wo manche Zeitungen mittlerweile dazu übergangen sind.

Heutzutage ist es möglich seine Meinung aus mehr als 3 Zeitungen bilden zu können. Und das sollte eigentlich jeder Demokratie etwas gutes sein. Nur Demokratiefeinde fürchten den Wähler und halten ihn unter Kontrolle damit er ja nichts falsches wählt. Echte Demokraten werben und überlassen es dem Wähler und akzeptieren das Wahlergebnis auch wenn es bedeutet das man selbst nicht gewählt wurde.

Das Posting wurde vom Benutzer editiert (11.10.2018 10:50).

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