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Avatar von Singsing

870 Beiträge seit 03.06.2002

Eine Frau bleibt eine Frau bleibt eine Frau...

Das ist jetzt sicher nicht politically correct oder wie das so schön
heißt, aber IT ist halt nicht für Frauen gemacht. Die sind einfach
oft zu fahrig, zu emotional und damit ungeeignet für komplexe
Anforderungen an die Ratio, wie sie in der IT auftreten.

Man sieht das schon im IT Studium. Völlig falsche Herangehensweise.
Entweder sie lernen stumpf alle möglichen Kombinationen auswendig,
und scheitern irgendwann in Heulkrämpfen ob der gewaltigen Ohnmacht
der vermeintlich zu erledigenden Wissensmenge. Man könnte denen auch
ein Telefonbuch als Lektüre geben und sie meinten, dass müsse man
alles auswendig lernen. Das kleine 1x1 besteht für diese Frauen aus
Vokabeln.

Oder sie sind hübsch und passen ihre Rocklänge etwaigen
Prüfungsterminen an (alles schon gesehen), das klappt aber auch nur
bis zum Diplom. Entweder lassen die sich dann zügig wegschwängern
oder scheitern im Job früh an dem Leistungsdruck. Und lassen sich
dann wegschwängern.

Oder sie sehen gar nicht aus wie Frauen, verhalten sich auch nicht,
wie Frauen, nennen sich selbst Budgie oder Tomboy und pflegen einen
satten vollen Schnorres. Die sind dann auch oft gut in der IT, aber
gelten dann aber nicht wirklich als weibliches Wesen.

Sicher beschränkt sich diese Darstellung auf äußerliche
Unterscheidungsmerkmale, aber sie repräsentieren einfach die Typen,
die es nunmal gibt.

Achja, dann gibt es ja da noch die "Ich gehe gleich zum
Gleichstellungsbüro, wenn sie mich hier so
diskriminieren"-Hysterikerinnen, die sich durch die Instanzen auf
ansehnliche Pöstchen hochklagen. Ich denke mal, dass das zumindest in
den USA der vorrangige Typus ist. Hallo Fiona. Hi Meg.

...Aber wir sind ja auf dem besten Wege dahin.

Sing
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