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  • PowerNorman

mehr als 1000 Beiträge seit 14.01.2000

FTTdp und FTTB...

...sind die Infrastrukturen, für die G.fast gedacht ist.

FTTdp für EFH: Glasfaser wird bis zum Deckel vor der Haustür geführt,
wo ein Mini G.fast Modem/DSLAM eingebaut wird, welcher vom
Kundenmodem stromversorgt wird.

FTTB für MFH: Glasfaser wird bis in den Haukeller geführt, dort sitzt
dann der G.fast DSLAM.

Warum nicht gleich FTTH?

FTTdp: Man erspart sich die Erdarbeiten zum Haus und den
Mauerdurchbruch, welche nicht nur teuer sind, sondern auch die
Zustimmung des Hauseigentümers erfordern. Für FTTdp entfällt beides.

FTTB: Man erspart sich eine Inhouse-Verglasfaserung, welche nicht nur
teuer ist, sondern auch die Zustimmung des Eigentümers bzw. der
Eigentümerversammlung erfordert. Insbesondere letztere hat sich schon
beim bisherigen FTTH-Testballon bisweilen als unerreichbar
herausgestellt, was ein Grund gewesen sein dürfte, weshalb die
Telekom den FTTH-Ausbau gestoppt hat.

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