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  • V|olator

mehr als 1000 Beiträge seit 27.01.2000

E-Books sind doch Verarsche.

Man kann im Grunde die Datei nehmen, die der Autor einreicht,
Korrekturlesen, fertig. Keinerlei Materialkosten, keine Kosten für
eine Druckerei, man muss sich keine Gedanken über die Höhe einer
Auflage machen, keine Lagerhaltung, keine Frachtkosten, etc., etc..
Ein paar MB Speicherplatz auf einem Server, ein paar Yuros für ein
Coverdesign, ein paar Cent Webtraffic.

eBooks sollten maximal 50% der gedruckten Ausgabe kosten und wenn man
sich das Buch (also das BUCH, nicht die Datei) kauft, sollte man die
Datei für einen minimalen Obolus zusätzlich erhalten, oder sogar für
lau, so wie bei Amazon die MP3s beim Kauf einer CD.

Leider sind die meisten Verlage NOCH DÜMMER als die
Musik/Video-Contentmafia. Wenn die Deppen sich endlich mal
organisieren und auf heutige Marktgepflogenheiten einstellen würden,
könnten die Amazon so dermaßen die Eier langziehen, aber...ohne
Worte.

Wenn ich in meinem lokalen Buchladen (der auch keiner gesichtslosen
Kette wie Thalia oder den Pleitepfaffen angehört) ein Buch kaufen und
dann per Code das dazugehörife eBook auf einer zentralen Plattform
downloaden könnte...

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