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  • roflolol

371 Beiträge seit 13.05.2015

Zu Volksverhetzung und Hassrede:

Zu Volksverhetzung:
Wenn der Paragraph dazu so kompliziert ist, dann muss man ihn eben vereinfachen.
Volksverhetzung ist nämlich eine Tat, die Leihen bewerten können sollten, da es unrealistisch ist, zu erwarten, dass man einen Richter parat hat, wenn jemand auf "vielleicht, vielleicht auch nicht," strafbare Weise den Mund auf macht.
Auch ist es eine unnötige Last für die Justiz, wenn jede mögliche Volksverhetzung erst vor einen Richter muss, um überhaupt erst zu wissen, ob jemand eine Straftat begangen hat oder nicht.

(Am Rande bemerkt: Außerdem sollte Volksverhetzung stärker bestraft werden, die paar hundert Euro die ein AFD Politiker vor einiger Zeit zahlen musste waren geradezu lächerlich.)


Zu Hassrede:
Wenn es zu Hassrede noch kein Gesetz gibt, dann sollte man eben eines machen.
In unserer vernetzten Welt ist Hass viel zu leicht ansteckend, als dass man es durchgehen lassen könnte, dass Leute ihn aktiv verbreiten.

Nichts dagegen wenn jemand rein auf sich selbst bezogen mitteilt, er hasse dies oder das, aber wenn jemand ein entsprechendes anstachelndes Video postet und damit seinen Hass verbreitet, ist das gefährlich für unsere Gesellschaft.

Das Posting wurde vom Benutzer editiert (02.06.2017 09:52).

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