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1 Beitrag seit 19.09.2019

Wir sind die Roboter

"Wir sind die Roboter" ist auch ein Song der Band Kraftwerk.
Doch hier geht es um uns, die Menschen. Wir sind die Roboter. Was bedeutet das. Roboter sind programmierte elektronische, elektrische, mechanische und heute auch biologische Maschinen. Betrachten wir den Menschen als ganzes, dann sehen wir: Wir haben das selbe Muster. Wir sind programmiert von unserem Lebensumfeld mit all ihrem Einfluss. Unsere neuronalen Netzwerke sind elektronisch. Unser vegetatives System ist elektrisch. Wir sind mechanisch, auch wenn wir schlafen. Und zuguter letzt, aber nicht als Letztes, folgen wir einem universellen biologischen Kampf, Überleben.

Nachdem wir die relevanten Gleichheiten geschildert haben kommen wir zu dem, was wir Emotionen nennen. Bekanntlich haben roboter keine Emotionen. Was nicht bedeutet, dass sie keine Emotionen haben können. Emotionen sind genauso einfach zu programmieren, wie elektronische funktionen. Einem Roboter Emotionen geben bedeutet ein autonomes Handeln. Der Roboter orientiert sich hierbei an seinen Emotionen. Mag der Roboter etwas, oder nicht.

Wir Menschen haben Emotionen, welche kontrolliert sind und manche nicht. Es dreht sich Alles um Zufriedenheit. Unser Programm liefert nur einen Ablauf, der eine insgesamte Zufriedenheit als Ziel hat. Im Einzelnen sowie in der Masse der Menschen. Wir sind Alle in einer Relation zu Einander. Nicht wie die Ameisen, nein. Viel mehr als die Ameisen sind wir verbunden in einem kollektiven Ganzen, wovon wir nur einen Teil erfassen, welcher uns reicht, um uns zu orientieren.

Wir halten bei Rot und fahren bei Grün. Stop. Was ist mit Farben-Blinden oder Rot-Grün-Blinden? Da gibt es die Position der Lichtsignale oben ist Rot und unten Grün. Ok. Und was ist mit Blinden? Da gibt es akustische Signale. Die Wege, welche wir gehen und fahren sind auch vorgegeben.

Wir sind nicht nur Roboter, sondern ein Roboter, welcher sich nur in einem eindimensionalen System sich bewegen und handeln kann. Allein das Parallel-System Natur bringt den Menschen zu Gefahrensituationen, in den er Schwierigkeiten hat zu überleben. Das System Zivilisition enfernt sich immer weiter vom System Natur oder Besser Biologie.

Und hier setzt die Zukunft des Menschen an. Wenn wir, wie bewiesen, Roboter sind und uns auch selbst programmieren können, sollten wir erkennen, wohin wir driften, bei dem was wir tun. Es ist klar, dass das Überleben Priorität hat. Es ist nicht logisch auf einem dreidimensionalen Planeten in einer Dimension zu Leben. Es ist ein kurzes und selbstzerströrerisches Leben. Biologisches Leben ist mehr und auch länger.

Die Natur ist in der Lage, uns innerhalb kürzester Zeit sehr stark und anpassungsfähig zu machen. Es macht aus uns übernatürliche Überlebenswesen. Und das auf eine wunderbare Art. Wir haben diese Natur noch nicht erfahren und wir haben viele kleine Hindernisse, welche uns von ihr fern halten. Doch sind das in Wirklichkeit nur Probleme, welche darauf warten gelöst zu werden. Der Regen sei hier nur ein Beispiel. Der regen ist halt nass und du solltest dich schützen. Taxi gibt es nicht in der Natur.

Weil wir Roboter sind und auch einen Sinn haben sollten, ausser zu konsumieren, haben wir uns gedanken über Biologie gemacht und erkannt, dass wir ein biologisches Bewusstsein in der Gesellschft brauchen. Hier zu haben wir bioAics ins Leben gerufen. bioAics ist eine Zukunfstwissenschaft bestehend aus der Biologie, Künstlichen intelligenz und der Informatik.

Wir sind interessiert an kooperationen insbesondere im Bereich der Informatik. Hardware (Wir) sind nicht das Problem. Es ist die Software um die sich die Erde dreht und somit wir die Menschen. "Wie wollen wir sein?" ist eine der elementaren Fragen unserer Biologie Heute. Die absicht eines Programmes ergibt seine Funktion.

Ben Adam, CEO @ bioAics

https://bioaics.github.io

Das Posting wurde vom Benutzer editiert (19.09.2019 12:48).

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