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  • Matt Drayton

mehr als 1000 Beiträge seit 17.10.2005

Rückkauf eigener Aktien bei Intel

Durch den Rückkauf eigener Aktien wird nach
meinem Verstänsnis zwar der Gewinn pro Aktie
gesteigert, aber das Unternehmen verdeutlicht für
mich auch, dass es "mit dem Geld nichts Besseres
anzufangen weiss", etwa in Forschung oder
weiteres Wachstum zu investieren.

Das Kerngeschäft von Intel basiert
in meinen Augen darauf, an der Spitze
der Forschung zu stehen. Da erscheint
es mir schwer verständlich, lieber eigene Aktien
zurückzukaufen, anstatt in die eigene Zukunft zu investieren.

Intel hebt Jahresprognose an (anw)
https://heise.de/-4568952

"Der Konzern stockte zugleich
sein Aktienrückkaufprogramm um 20 Milliarden Dollar auf."

-
Intel schafft 2019 einen Umsatzrekord von 72 Milliarden US-Dollar (mma)
https://heise.de/-4645120

"In Forschung, Entwicklung und Firmenübernahmen
investierte Intel 2019 circa 19,5 Milliarden US-Dollar –
800 Millionen US-Dollar beziehungsweise 4 Prozent weniger als 2018."

-
Quartalszahlen Intel:
Stärkster Jahresanfang in Firmengeschichte dank Xeon (mma)
https://heise.de/-4709088

"Die Ausgaben für Forschung und Firmenübernahmen ... verweilten
mit 4,8 Milliarden US-Dollar weiterhin leicht unter Vorjahresniveau ..."

Hätte Intel besser, anstatt eigene Aktien zu
kaufen, gleich mehrere Teams parallel an
neuen Fertigungslinien für 10- und 7-Nanometer
forschen lassen sollen?

Intel: Konzernumsatz steigt dank Rechenzentren-Geschäft kräftig (olb)
https://heise.de/-4851539

"Die Anleger zeigten sich auch wegen des Stolperns
von Intel bei der 7-Nanometer-Produktion der Prozessoren
wenig begeistert."

-
US-Sanktionen und COVID beeinträchtigen Intels Geschäfte, Aktie bricht ein (ds)
https://heise.de/-4937146

Intel-CEO: 10-Nanometer-Prozessor "Alder Lake" kommt 2021 (mma)
https://heise.de/-4937470

"Aufgrund von Verzögerungen in der eigenen Roadmap
lässt Intel ab 2021 Großprojekte bei TSMC produzieren, darunter Teile
der Server-Multi-Chip-GPU Ponte Vecchio."

-
Investor drängt Intel zu Outsourcing der CPU-Produktion (fds)
https://heise.de/-5001212

"Intel dagegen musste erst letztes Jahr die Einführung
der Chipfertigung im 7-nm-Prozess von Mitte 2022 auf
bestenfalls Ende 2022 oder Anfang 2023 verschieben.
Dazu kommt Intels 10-nm-Fiasko, das immer noch
keine hohen Stückzahlen zulässt."

-
Intel verhandelt mit Samsung
und TSMC über Outsourcing der CPU-Produktion (fds)
https://heise.de/-5019586

"Während sich die Gespräche mit Samsung ... noch
in einer frühen Phase befinden, bereite ... TSMC ein Angebot
vor, Chips für Intel in 4-Nanometer-Technik zu fertigen."

-
Intel lagert erstmals Produktion hochwertiger CPUs aus (fds)
https://heise.de/-5023627

"Intel lässt bislang 15 bis 20 Prozent seiner Chips
extern fertigen ... TSMC und UMC übernehmen
einen Großteil dieser Chip-Produktion, doch handelt
es sich dabei bisher nicht um CPUs. Letztere kommen
zum allergrößten Teil aus Intels eigenen Chipfabriken."

-
Neuer Intel-Chef will "Lifestyle-Firma" Apple Konkurrenz machen (bsc)
https://heise.de/-5028098

" ... aktuell kommen alle Apple-Silicon-Produkte
aus den taiwanischen Fabs von TSMC, vorher auch
von Samsung. Pikanterweise bedient sich nun
auch Intel den Diensten von TSMC – dort werden
zunächst Core-i3-Chips in 5-nm-Strukturbreite hergestellt ..."

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