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Re: hab mal ernsthaft gesucht - Repo-Chaos

charlemagne schrieb am 14.09.2017 08:50:

Wenn das Repo weg ist kann man keine Pakete nachinstallieren, und schlimmer noch, wenn man eins aus anderen Quellen nachinstalliert hagelt es massenhaft unaufgelöste Dependencies.

Hier scheint noch was da zu sein: http://suse.inode.at/opensuse/distribution/leap/42.1/repo

Aha. Da ist es, auf dem Suse-Server selbst ist es verschwunden. Merkwürdig.

Leider fehlen bei inode.at andere thematische Repositories.

Ich habe bis heute auch nicht verstanden was diese mysteriösen Doppelpunkte im Reponamen sollen.

Z.b. einmal "Virtualization" und dann nochmal "Virtualization:". Die Inhalte sind verschieden:

http://download.opensuse.org/repositories/Virtualization/openSUSE_Leap_42.2/x86_64/

http://download.opensuse.org/repositories/Virtualization:/openSUSE42.1/openSUSE_Leap_42.1_Update/x86_64/

Beispielsweise das qemu-arm Paket gibt es da jeweils in verschiedenen Versionen.

Hat das alles irgendwie einen tieferen Sinn?

Auf den Webseiten fand ich auch keine Erklärung dazu.

Das komplette Repo-Verzeichnis ist hier:
http://download.opensuse.org/repositories/

Es ist schön, dass es so viele Pakete gibt. Aber besser wäre eine Sortierung, so dass man mit einem rsync alle Pakete eine bestimmten Distribution einfach sichern kann.

Ich hatte mal versucht, eine rsync-exclude-Liste zusammenzustellen. Die wurde aber immer länger, ständig änderte sich etwas. Irgendwann war mir das zu lästig. Vor allem erfährt man nicht, welche Verzeichnisse davon überhaupt relevant sind. Ob die Doppelpunkt-Variante oder die ohne?

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