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Einfach gehalten: Drei neue Kompakte von Sony

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Zum Verwechseln ähnlich: Die neuen W-Modelle unterscheidet ein mechanischer Bildstabilisator, der den Preisunterschied von 20 Euro ausmacht.

(Bild: Sony)

Die drei neuen Modelle von Sony richten sich mit ihrer Ausstattung an Fotografie-Einsteiger und bieten jeweils nur eine Voll- und Programmautomatik. Ihnen ist ein vierfach-Zoom von Zeiss gemein, der bei der CyberShot DSC-W210 und W220 einen Brennweitenbereich von 30-120 Millimetern (vergleichbar Kleinbild) abdeckt. Bei der CyberShot S950 beginnt die Brennweite erst bei 33 Millimetern. Bis auf die 220 Euro teure W220, die Verwacklern mit beweglichen Linsen entgegenwirkt, bieten die Kameras nur einen elektronischen Verwacklungsschutz in Form einer automatischen ISO-Anhebung. Während die beiden W-Modelle 12 Megapixel auf dem 1/2,3-Zoll kleinen CCD-Sensor unterbringen, müssen sich bei der S950 nur 10 Megapixel den Platz teilen.

Auch auf der Rückseite unterscheiden sich die drei Kameras kaum – sie sind mit einem 2,7-Zoll (6,9 Zentimeter) großen Display (320 × 240 Pixel) ausgestattet. Die beiden Kameras der W-Serie zeigen mithilfe eines HD-Ausgangs ihre Fotos und Videos, die sie mit einer Auflösung von 640 × 240 Pixeln und 30 Bildern pro Sekunde aufnehmen, auch auf HD-fähigen Bildschirmen an, während sich die DSC-S950 mit einer Videoauflösung von 320 × 240 mit 30 Bilder/s begnügt. Ab Februar 2009 wird die S950 für 140 Euro erhältlich sein, die W210 (200 Euro) und W220 (220 Euro) ab März. (rst)