Fujifilm X100V: Kompaktkamera mit APS-C-Sensor und optischem Sucher

In der Fujifilm X100V steckt viel Technik aus den spiegellosen Systemkameras des Herstellers. Auch der Preis reicht an sie heran.

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(Bild: Fujifilm)

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Mit der X100V schickt Fujifilm die fünfte Generation seiner Premiumkompaktkamera auf den Markt. Sie arbeitet wie die Vorgängerinnen mit einem APS-C-Sensor und einer lichtstarken Festbrennweite von 23 Millimetern (kleinbildäquivalent 35 Millimeter). Damit bietet sie sich unter anderem als Kamera für die Street- oder Architekturfotografie an. Im dem neuen Modell steckt derselbe X-Trans-Chip, der auch in der spiegellosen Systemkamera X-Pro 3 verbaut ist. Er bietet eine Auflösung von 26 Megapixeln.

Die Fujifilm X100V ist eine Kompaktkamera mit APS-C-Sensor und Festbrennweite. Sie folgt auf die X100F von 2017. Von ihr setzt sie sich unter anderem mit einer Auflösung von 26 Megapixeln ab.

(Bild: Fujifilm)

Mit ihrer X-Schwester verbindet sie auch ein Hybridsucher, der einen optischen Messsucher mit einem Display kombiniert. Dessen Auflösung gibt Fujifilm mit 3,69 Millionen Pixeln an, was 1280 × 960 Bildpunkten entspricht. Damit können Fotografen beispielsweise gezielt Motivausschnitte vergrößern oder eine exakte Bildvorschau im Sucher sehen. Das rückseitige Display ist 3 Zoll groß, Touch-fähig und bietet eine Auflösung von 1,62 Millionen Pixeln (900 × 600 Bildpunkte).

Fujifilm betont, dass die X100V die erste wetterfeste Kamera der Serie ist. Damit lehnt sich der Hersteller allerdings weit aus dem Fenster, denn er schränkt selbst ein, dass Fotografen dafür weiteres Zubehör benötigen: Der Adapterring AR-X100 und der Schutzfilter PFR-49 müssen getrennt erworben werden.

Ab Ende Februar soll die X100V im Handel erhältlich sein und dann knapp 1500 Euro kosten. Dafür bekommt man auch schon eine spiegellose Systemkamera des Herstellers.

(ssi)