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Fujifilm und PhaseOne kündigen Kooperation bei Capture One an

Capture One unterstützt ab sofort nahezu alle Modelle der Fujifilm X- und GFX-Serie. Die Version Express Fujifilm ist kostenlos downloadbar.

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(Bild: PhaseOne, Fujifilm)

Fujifilm und Phase One gehen beim Raw-Entwickler Capture One eine Kooperation ein. Es sieht so aus, als ob Fujifilm sein X Raw Studio ausrangiert. Stattdessen können Fujifilm-X- und -GFX-Fotografen ihre Aufnahmen mit dem Capture One Express Fujiflim kostenfrei verwalten, entwickeln und bearbeiten sowie auf Social-Media-Plattformen und Drucker ausgeben.

Die Capture-One-Versionen im Vergleich

(Bild: PhaseOne)

Darüber hinaus bietet Phase One die Pro-Version Fujifilm-Fotografen zu besonderen Konditionen an. Im Abo-Modell zahlt man bei jährlicher Zahlweise statt 215 Euro im Jahr lediglich 190 Euro. Die Pro-Version bietet den vollen Funktionsumfang zur Entwicklung und Bearbeitung einschließlich Layer-Technik an. Zudem ermöglicht sie Tethered Shooting. Damit übertragen Fotografen ihre Bilder während einer Foto-Session direkt auf den PC in die Software. Das ermöglicht eine professionelle Arbeitsweise, wie sie vor allem im Studio üblich ist. Dabei werden die Bilder unmittelbar nach der Aufnahme am Bildschirm gleich mit einem entsprechenden Look oder Farbsetting angezeigt.

Viele Mittelformat- und Profifotografen sind diesen Workflow gewohnt und dürften gerade im Hinblick auf die Fujifilm GFX-Modelle diese neue Kooperation begrüßen. Ein ähnliches Modell besteht auch zwischen Sony und Phase One. Hier gibt es die Sony Pro allerdings auch als Dauerlizenz anstatt nur im Abo.

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Anstehen am Eingang

Vor zehn Uhr dürfen nur die Aussteller auf die Messe. Selbst die Presse muss bis dahin draußen warten.
(Bild: Ilona Krause / Heise Medien)

(pen)