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Mediathek-Tipps der Woche (KW 16)

Diese Woche mit einem Geheimtipp für Fotografen, fotografischen Gemälden und dem Wiener Klaus Pichler, der das Unsichtbare fotografiert.

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Mediathek-Tipps der Woche (KW 16)

(Bild: Screenshot ARD: Wie der Wiener Klaus Pichler das Unsichtbare fotografiert)

RBB - Schauspielerin und Fotografin: Katja Flint ist Vielen als Schauspielerin bekannt, sie spielte im Tatort und ist immer wieder in klassischen Theaterinszenierungen zu sehen. 2014 wagte Sie sich unter die FotografInnen und erweitert so ihr künstlerisches Schaffen.

ARD - Weltpresse-Foto des Jahres 2019: Der Fotograf John Moore ist für seine Aufnahme von einem weinenden Flüchtlingskind an der Grenze Mexiko-USA ausgezeichnet worden.

ARD - Food-Fotograf stellt kunstvolle Licht und Schatten-Bilder aus: In Lilienthal findet eine Foto-Ausstellung von Horst Kistner statt. Er kommt aus der Food-Fotografie und ist seit fünf Jahren freier Künstler.

ARD - Fotoreportagen "Viele Fans - wenig Abnehmer": Immer weniger Magazine können es sich leisten, große Fotoreportagen zu drucken und sie dazu noch fair bezahlen. Fotojournalisten müssen neue Wege zur Finanzierung finden.

ARTE - Liebe am Werk - Gerda Taro & Robert Capa: In Paris lernt die junge und talentierte Fotografin Gerda Taro den jungen Kriegsfotografen Robert Capa kennen, der in Ungarn der kommunistischen Partei nahestand und gegen das repressive Regime kämpfte.

SR - Fotografische Gemälde: Sie geht mit offenen Augen durch die Welt und lässt die Natur auf sich wirken. Irgendwann bleibt sie an einem kleinen Detail hängen, dass sie mit der Kamera einfängt und weiterverarbeitet. Am Ende entstehen Bilder, die Hanne Voltmer-Döbrich "Malen ohne Pinsel" nennt.

NDR: Haltestelle Elbbrücken - beliebt bei Fotografen: Im Dezember wurde direkt an den alten Elbbrücken die vorläufige Endhaltestelle der Linie U4 eröffnet. Momentan liegt die Haltestelle noch im Nirgendwo. Für Fotografen ein Geheimtipp.

ARD - Wie der Wiener Klaus Pichler das Unsichtbare fotografiert: Das Leben in einer verräucherten Vorstadtwirtschaft, Menschen, die sich als pelzige Monster verkleiden, sündhaft teure esoterische Wunderknöpfe, Phänomene also, die wir kaum kennen, werden im Werk des österreichischen Fotografen Klaus Pichler selbstverständliche, überraschende Erzählungen.

ARTE - Sebastião Salgados Geschenk: Sebastiano Salgado gehört zu den bedeutendsten Fotografen der Gegenwart. Den brasilianischen Starfotografen verewigt hat auch Wim Wenders in seinem erfolgreichen Dokumentarfilm "Das Salz der Erde". Dass Salgado trotz seiner Erfolges bodenständig geblieben ist, stellt er gegenwärtig in Reggio Emilia und seiner Ausstellung "Afrika" unter Beweis.

ARTE - Geschichte zum Bild - Mit dem Fotografen Olivier Roller: Eine Serie, die Porträtfotografen zu Wort kommen lässt: Dieses Mal ist es Olivier Roller, der von seinen Shootings mit Persönlichkeiten aus der Politik, dem Kino oder der Literatur erzählt. Bis zur perfekten Aufnahme ist es manchmal ein langer Weg. Roller berichtet von diesen teils konfliktgeladenen Situationen, nimmt uns mit bei allen Etappen der Entstehung seiner Bilder – und erzählt so ihre Geschichte.

ARD - Bauhaus in Tel Aviv. Fotografien von Irmel Kamp: Schnörkellose Fassaden, gerade Linien, weitschwingende Balkone: In Tel Aviv stehen über 4000 Gebäude im Bauhaus-Stil. Errichtet haben sie jüdische Architekten, die in den 1930er Jahren vor den Nazis nach Palästina flohen. Als die Aachener Fotografin Irmel Kamp 1987 zum ersten Mal nach Israel reiste, war sie so fasziniert von der "Weißen Stadt", dass sie einen Bildband über die Bauwerke veröffentlichte. (ilk)