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Mediathek-Tipps zum Thema Fotografie: spektakuläre Natur und gefälschte Stadtkulissen

Diesmal mit Beiträgen zu einem Vulkan-Fotografen auf Island, einer Ausstellung, die nachgebaute Straßenzügen zeigt und einem Projekt, das Menschen entlang der Außengrenze der Europäischen Union porträtiert.

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(Bild: DW)

ARD - Joel Meyerowitz - Why Colour?
Joel Meyerowitz entdeckte die Farbfotografie der Straße. In Manhattan. Mit seiner 8×10-Kamera. "Straßenfotografie ist wie Jazz", hat er gesagt. Jetzt widmet ihm die Berliner Foto-Institution "C/O Berlin" eine umfassende Retrospektive

DW - Der Vulkanfotograf auf Island
Ragnar Thor Sigurðsson fotografiert Naturspektakel auf Island. Besonders faszinieren ihn ausbrechende Vulkane mit ihrer glühenden Lava.

SWR - Unkonventioneller Blick durch die Linse
Alea Horst hat sich das Fotografieren selbst beigebracht und so ihr Hobby zum Beruf gemacht. Seit sie sich für gestrandete Flüchtlinge einsetzte und ein Flüchtlings-Camp besuchte, ist die soziale Fotografie ihre Leidenschaft.

SWR - Fotograf Stefan Enders und sein Projekt "Weit weg von Brüssel"
Der Fotograf Stefan Enders und seine Hommage an die Menschen Europa. Jetzt sind seine Porträts aus dem Bildband "Weit weg von Brüssel" in Mainz zu sehen.

WDR - Martin Ratajczak: Mit 90 immer noch auf der Pirsch
Martin Ratajcak ist freier Zeitungsfotograf in Aachen – und 90 Jahre alt. Was immer in Aachen passiert – er ist mit der Kamera dabei. Für sein Lebenswerk haben ihn seine Kollegen mit der "Aachener Zeitungsente" geehrt. Aber wenn es nach ihm geht, ist er auch noch ein paar Jährchen länger dabei.

RBB - Die Bilder von Käthe Augenstein
In der Liebermann-Villa am Wannsee sind bis zum 12. Februar die beeindruckenden Fotoreportagen von Käthe Augenstein ausgestellt, einer der anerkanntesten Pressefotografinnen in der Weimarer Republik. Zu sehen sind Porträts von Künstlern, Politikern sowie vom Leben in Kriegs- und Friedenszeiten.

ORF - "Potemkinsches Dorf": Ausstellung zeigt Kulissenstädte
Der Tiroler Fotograf Gregor Sailer arbeitet mit vielen Ebenen. Er sucht die "Potemkinschen Dörfer" von heute und wurde im Russland fündig. Verfall und Leerstand werden tatsächlich hinter Plastikplanen versteckt, bevor Putin auftritt. (msi)