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Mit 51 Megapixeln: Sigma sd Quattro H ab Januar 2017 lieferbar

Die spiegellose Systemkamera sd Quattro H mit APS-H-Sensor soll ab Januar 2017 für 1400 Euro im Fachhandel erhältlich sein. Sie kann in der aktuellen Version Bilder auch alternativ in Adobes Raw-Format DNG abspeichern.

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Mit 51 Megapixeln: Sigma sd Quattro H ab Januar 2017 lieferbar

(Bild: Sigma)

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Sigma sd Quattro H Gehäuse
Sigma sd Quattro H Gehäuse ab € 1299,–

Ab Januar 2017 soll Sigmas spiegellose Systemkamera sd Quattro H lieferbar sein. Sie ist mit einem Foveon-Sensor in der Größe APS-H bestückt, der die Maße 17,9 × 26,6 Millimeter hat. Er soll nach Aussage von Sigma eine Auflösung von 51 Megapixel bieten. Bei den Pixelangaben muss man jedoch berücksichtigen, dass diese bei den von Sigma als Direkt-Sensoren bezeichneten Foveon-Sensoren nicht mit den Pixelzahlen der sonst üblichen Bildsensoren mit Bayer-Matrix vergleichbar sind.

Bilder von der sd Quattro und sd Quattro H (8 Bilder)

(Bild: Sigma)

Die sd Quattro H wurde gemeinsam mit ihrer Schwester sd Quattro im Februar 2016 erstmals angekündigt. Während die sd Quattro ab Juli 2016 lieferbar war, hat sich die Markteinführung des H-Modells verzögert. Zusätzlich zu der bisher schon bekannten Möglichkeit Bilder im SIGMA RAW-Format (X3F) abzuspeichern, gibt es bei der sd Quattro H die Option die Raw-Dateien im DNG-Format zu speichern. Sie können somit auch mit Bildbearbeitungs-Software von Anbietern wie Adobe bearbeitet werden. Bilder können jedoch nicht gleichzeitig im DNG- und im JPEG-Format gespeichert werden.

Die Markteinführung der Sigma sd Quattro H soll im Januar 2017 erfolgen. Der Preis wird mit knapp 1400 Euro angegeben. Das sind 600 Euro mehr als bei der Schwester sd Quattro mit dem kleineren APS-C-Sensor. (Christoph Jehle) / (ssi)