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Nikon stellt robuste Urlaubskompakte Coolpix W100 vor 4 Kommentare

Nikon stellt robuste Kompaktkamera Coolpix W100 vor

(Bild: Nikon)

Wasserdicht, stoßfest, frostbeständig: Nikons neue Coolpix W100 hält laut Nikon einiges aus, ist zudem besonders einfach zu bedienen und sei deshalb "die ideale Kamera für den Urlaub".

Nikon hat die Kompaktkamera Coolpix W100 angekündigt. und nennt als ein Hauptfeature deren Unempfindlichkeit gegen Feuchtigkeit, Staub und Stöße: So soll die W100 für die Dauer von 60 Minuten bis zu 10 Meter unter die Wasserlinie geraten dürfen, ohne Schaden zu nehmen (IPX8), staubdicht sein und einen Sturz aus 1,80 Meter überleben. Minustemperaturen soll sie bis -10 Grad Celsius aushalten.

Die Kamera, die Nikon als "die ideale Kamera für den Urlaub" bewirbt, verfügt außerdem über Direktfunktionstasten und ein spezielles Menü für Kinder. Die Bedienung der Kamera soll deshalb einfach sein.

Die Auflösung der W100 beträgt 13,2 MPixel, das Nikkor-Objektiv arbeitet mit einem Brennweitenbereich von 4,1 bis 12,3 mm (Bildwinkel entspricht einer Brennweite von 30 bis 90 mm bei Kleinbildformat) und einer Lichtstärke von 3,3 bis 5,9. Die Kamera unterstützt zudem drahtlosen Datenaustausch: Bilder könnten beispielsweise unmittelbar nach der Aufnahme über SnapBridge mit anderen geteilt werden, so Nikon: Diese Funktion ermögliche eine automatische Übertragung der Aufnahmen auf ein Smartphone, wo sie gespeichert und von unterwegs in soziale Netzwerke hochgeladen und mit anderen geteilt werden könnten. SnapBridge via Bluetooth soll zudem eine dauerhafte und stromsparende Verbindung zwischen der Coolpix W100 und einem Smartphone oder Tablet herstellen können. Allerdings wird die SnapBridge iOS-App in Verbindung mit der Coolpix W100 erst nach der Durchführung eines voraussichtlich ab Oktober verfügbaren Firmware-Updates funktionsfähig sein, so Nikon.

In den Handel kommt die Coolpix W100 in den Farben Weiß, Blau, Pink und Gelb voraussichtlich im September 2016 und in der Farbe Marine voraussichtlich im Oktober 2016. Der Preis beträgt knapp 170 Euro. (Christoph Jehle) / (keh [1])


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[1] mailto:keh@heise.de