Themen-Special: Porträtaufnahmen behutsam mit Gimp nachbearbeiten

Man braucht weder Profi zu sein noch eine teure Bildbearbeitung zu besitzen, um aus einem Schnappschuss ein gelungenes Porträt zu machen. Das kostenlose Gimp und eine Schritt-für-Schritt-Anleitung im Software-Verzeichnis genügen.

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Von
  • Dieter Brors

Der schnelle Schnappschuss einer Person wirkt meist natürlicher als das verkrampfte Lächeln in die Kamera. Doch frontales Blitzen zieht rote Augen, glänzende Hautpartien oder tiefe Augenhöhlen nach sich. Auch Pickel und andere Unreinheiten oder verfärbte Zähne stören.

Meistens genügen aber schon wenige Handgriffe, um missglückte Schnappschüsse deutlich zu verbessern. Dazu bedarf es keiner teuren Bildbearbeitung. Das freie Gimp, das auf allen wichtigen Plattformen läuft, bringt bereits alles mit, um zum Beispiel die Haut zu glätten oder leichte Zahnverfärbungen in helles Weiß zu verwandeln. Digitales Make-up verhilft blassen Gesichtern zu gesundem Aussehen. Ein effektvolles Hervorheben der Pupillen lässt das Gesicht so richtig erstrahlen. Wie leicht das geht, zeigt ein Themen-Special im Software-Verzeichnis.

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(db)