Menü

Wiederbelebt: AgfaPhoto kündigt digitale Optima-Reihe an

Lesezeit: 1 Min.
In Pocket speichern
vorlesen Druckansicht Kommentare lesen 2 Beiträge
Von

Optima 1338mT

(Bild: AgfaPhoto)

Mit der 1959 erschienenen Optima-Serie brachte damals noch Agfa selbst die ersten Kameras mit Programmautomatik heraus. Diesen Grundgedanken führen die drei digitalen Modelle fort, sie setzen auf viele Automatiken – unter anderem eine Gesichtserkennung und "smile detection". Nur die 129 Euro teure Optima 8328m bietet zusätzlich eine Zeit- und Blendenautomatik sowie einen manuellen Modus.

Optima 1438m

(Bild: AgfaPhoto)

Optima 8328m

(Bild: AgfaPhoto)

Die Optima 1338mt und Optima 1438m lösen jeweils 10 Megapixel auf, während die dritte im Bunde, die Optima 8328m, acht Megapixel hat. Angaben über die Sensor-Abmessungen macht der Hersteller leider nicht. Die 1338mT sticht durch ein berührungssensitives 3-Zoll-Display hervor. Lediglich die als Weitwinkelkamera gepriesene 1438m (32-128 mm; F3,1-5,6) hat ein Vierfach-Zoom, während die beiden anderen mit einem 3-fach-Zoom (8328m: 38-113 mm; F2,8-5,2/1338mT:36-107 mm; F3,1-5,6) arbeiten – der Verzicht auf eine mechanische oder optische Stabilisierung ist allen gemein. Die Kameras liegen preislich zwischen 129 Euro (8328m) und 189 Euro (Optima 1438m) und sind schon über den hauseigenen Online-Shop von Plawa erhältlich. (rst)