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Wildlife – Die besten Locations für Wildtierfotografen

Wer hätte sie nicht gern vor der Linse: wilde Tiere wie Bär, Robbe oder Luchs. Dafür müssen Sie nicht weit reisen, es gibt sie auch Deutschland.

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Mit Naturverbundenheit und Leidenschaft für gelungene Bilder entführt Naturfotograf Radomir Jakubowski die Leser der neuen c’t Fotografie in verschiedene Regionen Deutschlands. Dort setzt er die meist scheuen Wildtiere des Landes in Szene. Im Süden locken die Alpen als Hochgebirgsregion mit Gams, Steinbock und Murmeltier. Vielfältige Mittelgebirge bieten Rückzugsorte für Rotwild und Luchs. Sie wechseln sich mit fruchtbaren Ebenen ab, die Nahrung für Rehwild und Fasan bieten und schließlich begrenzen Meer und Inseln das Land im Norden. Dort leben unter anderem Robben und Basstölpel. Das sind nur einige, der in unseren Gefilden beheimateten Tiere. Jakubowski zeigt Beispielbilder aus seinem Fotografenalltag und gibt praktische Tipps, wie sie die einzelnen Arten entsprechend ihrer Lebensweise porträtieren können.

Wer als Tierfotograf noch unerfahren ist, möchte vielleicht erst einmal üben. Dazu fehlt oft die Zeit, sich stundenlang auf Ansitz zu begeben. Damit Sie schneller zum Ziel kommen, finden Sie im Beitrag eine übersichtliche Karte mit einer Auswahl fotografisch interessanter Wildgehege und Tierparks. Dort laufen die "Models" nicht so schnell weg und sind in der Regel schon an Menschen gewöhnt. Bildgestaltung auf Augenhöhe ist dem Fotografen besonders wichtig. Er selbst legt sich dafür auch bei feuchtem Wetter stundenlang am Waldrand auf den Boden und wartet auf einen Hirsch. Aber auch für alle, die etwas entspannter beginnen möchten, gibt Jakubowski Tipps für tiergerechtes Fotografieren, Hinweise zur Tarnung und zur Ausrüstung.

c't Fotografie 4/19: Inhalt im Überblick (13 Bilder)

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