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c’t Digitale Fotografie: Aktfotografie meistern

Schritt-für-Schritt-Workshop: Profi-Fotograf Pascal Baetens zeigt in der aktuellen Ausgabe c’t Digitale Fotografie, worauf Sie bei einem Akt-Shooting besonders achten sollten. Für Einsteiger entwickelt er einen umfangreichen Leitfaden.

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Pascal Baetens Akt-Fotos erscheinen in Elle, Men’s Health und im Playboy. In der aktuellen Ausgabe der c’t Digitale Fotografie zeigt der Profi-Fotograf nun Schritt für Schritt, wie er an ein Akt-Shooting herangeht.

Er entwickelt so einen Leitfaden für Einsteiger von den Vorbereitungen über das Konzept bis hin zu Bildaufbau und Komposition. Baetens geht es dabei um die Bilder selbst, nicht um die Technik, denn die ist für ihn nur Mittel zum Zweck: "Ich zumindest fotografiere lieber mit einem Handy, das ich kenne, als mit irgendeiner Superkamera, von der ich nicht weiß, wie sie funktioniert." Im Mittelpunkt stehen für ihn der Fotograf, seine Ideen und natürlich das Model.

Akt-Fotografie mit Pascal Baetens

Im Workshop geht er deshalb nicht nur darauf ein, wie Sie Ideen entwickeln und passende Locations finden, er gibt auch Tipps zum Umgang mit dem Model, dem Model Release und hilft ein Model zu finden. Nicht zuletzt widmet er sich den Thema Posen und Ausdruck, denn jedes Foto hat eine Botschaft, die nicht nur das Model überzeugend vermitteln muss – auch der Fotograf selbst ist hierfür mit seinem Verhalten sowie seinem Umgang mit Licht verantwortlich. Nicht zuletzt verstärkt eine präzise gewählte Aufnahmeposition jedes Bild und hilft, "die gewünschte Bildkomposition inklusive der mit ihr verbundenen Atmosphäre zu schaffen".

Den kompletten Workshop auf 25 Seiten finden Sie in der aktuellen Ausgabe der c’t Digitale Fotografie, die ab Montag im Handel erhältlich ist.

Ralph Altmann mit dem zweiten Teil des Lab-Workshops

Im Lab-Modus sind auf einfache Weise Farbkorrekturen möglich, für die man im RGB-Modus ein Vielfaches an Zeit und Aufwand benötigt. Dieser zweite Teil zur Farbbearbeitung im Lab-Farbraum zeigt, wie man mit den vorhandenen Mitteln neue und komfortable Werkzeuge für gezielte Farbkorrekturen schaffen kann – sogar für solche, die bisher kaum möglich schienen. Damit lassen sich nicht nur flau und trübe geratene Fotos retten. Mit dem geballten Lab-Know-how und dem speziell für unsere Leser entwickelten c‘t Lab-Werkzeugset kann man auch gelungenen Fotos das gewisse Etwas an kontrollierter Farbigkeit verleihen.

Den ersten Teil unseres Lab-Workshops finden Sie unter anderem im Foto-Club.

Infrarotfotos zeigen die Welt in einem neuen Licht. Nicht nur spezielle Filme, auch digitale Sensoren können prinzipiell über die engen Grenzen des sichtbaren Lichtspektrums hinausblicken. Jenseits davon treffen wir auf ungewohnte Farben und Kontraste. Wir zeigen, welche Technik für gelungene Infrarotfotos nötig ist und worauf Sie beim Fotografieren achten sollten. In zwei Tutorials erklären wir zudem die Schaffung von Farb-Infrarotfotos in wunschgemäßen Looks.

Ab Montag im Kiosk: c't Digitale Fotografie 6/2014

Was passt zwischen eine Nikon D610 und eine Nikon D810? Tipp: Es ist nicht die D710. Nikon verpasst seiner neuen Vollformat-Spiegelreflexkamera lieber den Namen D750 wohl auch, um Abstand zur legendären D700 zu schaffen. Wir haben das Sandwich-Kind unter den Vollformatkameras getestet.

Die komplette Inhaltsübersicht der c't Fotografie 6/2014, den Inhalt der Heft-DVD, Vorschaubilder und das Editorial finden Sie im heise Shop. Die Ausgabe können Sie für 9,90 Euro bestellen oder ab Montag am Kiosk kaufen. Abonnenten bekommen das Heft günstiger und die Ausgabe für iPad und Android sowie die Artikel als PDF kostenlos dazu. (Sophia Sieber) / (ssi)