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c’t Fotografie 1/20: Die emotionalen Seiten des Winters einfangen

Auch der Winter hat Fotografen viel zu bieten. Neben Tiefschnee, eisbedeckten Bäumen und Nebeln, erzählen triste Tage eigene Geschichten.

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Matschiges Wetter, dunkle Tage – der Winter zeigt sich gerade in diesem Jahr wenig fotografenfreundlich. Wer dennoch keine Lust hat, die Kamera einzumotten, findet in der aktuellen Ausgabe der c’t Fotografie tolle Anregungen von Andreas Bobanac. Der begeisterte Landschaftsfotograf erklärt, wie man im Winter zu ansprechenden Motiven findet. Anhand guter Planung per Wettervorhersage spürt er Schnee auf. Kommt dieser nicht zu ihm, dann fährt er eben hin. Sein liebster Fotospot ist der Berg Schauinsland in der Nähe von Freiburg. Dort stehen verkrümmt gewachsenen Windbuchen, die durch ihre dynamische Form so wirken, als würden sie tanzen.

Das sanfte Licht des Sonnenaufgangs präsentiert von Menschen noch völlig unberührte Winterlandschaften besonders schön. Steigt dazu ein leichter Nebel auf, schluckt dieser unerwünschte Störobjekte und zaubert zarte Farbverläufe ins Bild.

Doch was, wenn der Schnee vollständig ausbleibt? Dann beginnt die Zeit der Geschichtenerzähler. Geschichten finden nicht zuerst in einem guten Buch statt, sondern dort, wo Menschen leben. Unser Rezept für eigene Bildergeschichten: Man nehme einen trüben Wintertag, eine Kamera, etwas Zeit und eine gute Idee, gründlich vermengen und sich vom Ergebnis überraschen lassen.

Die c't Fotografie 1/2020 gibt es ab dem 30. Dezember 2019 nicht nur im Handel, sondern auch im heise shop.

c't Fotografie 1/20 (16 Bilder)

Portfolio Stephen Wilkes: Day to Night

Ist neu besser? Hersteller nutzen neue Kameragenerationen gern für saftige Preissteigerungen. Die muss man nicht mitmachen, nur weil man eine Kamera sucht. Das Vorgängermodell reicht oft aus. Wir haben überprüft, was die Neuen besser machen und wann man beruhigt zu den Oldies greifen kann.

Tiefenschärfe per Fokus-Stacking erweitern. Besonders im Nahbereich hat man mit einer schmalen Schärfeebene zu kämpfen. Mehr Schärfentiefe liefern mehrere Aufnahmen mit unterschiedlichem Fokuspunkt, die digital zu einem Foto mit erheblich mehr Schärfentiefe kombiniert werden. Wir zeigen kameraintere Lösungen und Makroschlitten.

Vanlife für Fotografen. Freiheit, Abenteuer, Fotografie: "Vanlife" ist mehr als ein Hype auf Instagram & Co. Gerade Fotografen erschließt sich so ein intensiverer Zugang zu ihren Motiven, wenn ihre Unterkunft mit dem Fotospot verschmilzt. Ob im PKW mit Dachzelt oder im Luxuscamper mit Dusche und WC: In diesem Erfahrungsbericht zeigt Katja Seidel, was Sie als reisender Fotograf erwartet und wie Sie sich optimal organisieren können.

Inhalt der c't Fotografie 1/2020

Mobiler Workflow mit Photoshop. Nach Lightroom hat Adobe jetzt auch den Platzhirsch Photoshop als mobile App vorgestellt – vorerst nur für Apples iPad. Da drängt sich die Frage auf: Wie weit haben die Entwickler den riesigen Funktionsumfang der Bildbearbeitung auf das Tablet übertragen?

Smarter knipsen? Smartphones sind die besseren Kameras! Oder etwa doch nicht? Das Werbemantra wirkt jedenfalls. Es entstehen längst mehr Aufnahmen mit Telefonen als mit klassischen Fotoapparaten. Doch wo stehen die mobilen Alleskönner tatsächlich in Sachen Bildqualität? Ein Vergleich in verschiedenen Disziplinen.

Sie erhalten die aktuelle Ausgabe der c't Fotografie (01/2020) für 10,90 Euro im heise shop. Damit Sie wissen, was Sie erwartet, finden Sie dort auch das komplette Inhaltsverzeichnis, Informationen über das Zusatz-Material auf der Heft-DVD beziehungsweise dem c't Fotografie Download und Vorschaubilder sowie das Editorial. Sie lesen lieber digital? Dann nutzen Sie c’t Fotografie als ePaper und als Ausgabe für Amazon Kindle. Sie kosten jeweils 9,99 Euro. (cbr)