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c't Fotografie: Bildbearbeitung im Browser bereit für den Praxiseinsatz

Harte Konkurrenz für klassische Desktop-Anwendungen: c't Fotografie hat sieben Online-Bildbearbeiter ausführlich getestet. Was sie besser können als Photoshop und Co. und wo sie versagen, lesen Sie in der aktuellen Ausgabe.

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Wenn es um anspruchsvolle Bildbearbeitung geht, fallen schnell Markennamen wie Photoshop und Lightroom. Die vergleichsweise klassischen Desktop-Anwendungen besetzten diese Domäne seit jeher erfolgreich und sie lassen sich für ihre Dienste gut bezahlen. Konkurrenz bekommen sie nun verstärkt von Online-Fotoeditoren, die es teilweise kostenlos gibt. Anders als Photoshop CC brauchen sie außerdem keinen leistungsfähigen Rechner. Cloud-Dienste wie BeFunky verzichten auf lokale Installationen. Sie laufen komplett im Browser.

Alternative zu Photoshop und Co.: Dass Online-Bildbearbeiter mittlerweile mächtige Werkzeuge sind, zeigt Autor Sascha Steinhoff in seinem Test.

In seiner aktuellen Ausgabe stellt c't Fotografie sieben Online-Bildeditoren genauer vor und arbeitet Stärken und Schwächen heraus. Neben BeFunky gehören auch Google Fotos, iPiccy, Photoshop Express, Pixlr, Polarr und Sumo Paint zu den Testkandidaten. Von der vollwertigen Ebenenunterstützung über ausgefeilte Retuschewerkzeuge bis zur Raw-Konvertierung im Browser ist inzwischen alles möglich.

Ob und welche Tools man allerdings braucht, ist eine Sache der persönlichen Präferenzen. Tatsächlich gibt es große Unterschiede zwischen den einzelnen Anbietern. So richtet sich beispielsweise Pixlr an die kreative Bildbearbeitung und kommt dabei wie ein Photoshop-Klon daher. Raw-Daten kann es nicht importieren. Polarr hingegen verarbeitet Raw ohne Murren und bietet sich deshalb als Entwickler auch für größere Bildmengen an.

Historische Trioplan-Objektive zaubern einen ganz eigenen Look in Fotos. Wir zeigen, wie sie an einer Digitalkamera funktionieren.

(Bild: Bernd Kieckhöfe)

Historische Objektiv an Digitalkameras: Trioplan-Objektive erzeugen einen einzigartigen Look bei Offenblende: Spitzlichter werden den kreisrunden Highlights im Bild und entfalten eine magische Bildwirkung. Autor Bernd Kieckhöfel verrät, wo Sie die historischen Objektive finden und kaufen können. Außerdem zeigt er, wie Sie ein Trioplan-Objektiv von einer analogen Altixkamera entfernen und für den Anschluss an eine Digitalekamera optimieren. Nicht zuletzt demonstriert Kieckhöfel, wie Sie Trioplan-Fotos am PC richtig nachbearbeiten.

Edel und Spiegellos - Fujifilm X-Pro2 gegen Olympus Pen F: Die neuen spiegellosen Systemkameras von Fujifilm und Olympus wollen mit einem edlen Analogdesign die Sehnsucht in uns wecken. Die Sehnsucht nach entschleunigter, erstklassiger Fotografie. Wir wollten wissen, ob die extravaganten spiegellosen Systemkameras mehr können als nur gut auszusehen.

Uli-Stein Workshop "So gelingen Hunde-Porträts": Sie halten nicht still, lassen sich zu gerne ablenken, wählen ihre Posen meist selbst, und wenn es ihnen reicht, verschwinden sie vom Set: Hunde sind schwierige Models. Uli Stein, Deutschlands erfolgreichster Cartoonist, ist auch Fotograf und zeigt im Workshop in c't Fotografie 03/2016, wie man mit Hund und Kamera arbeiten muss, um herausragende Bilder aufzunehmen.

Nicht nur Online-Bildbearbeiter und historische Objektive hat die aktuelle Ausgabe zu bieten, wie das Inhaltsverzeichnis der 03/2016 zeigt.

Die komplette Inhaltsübersicht der c't Fotografie 3/2016, den Überblick über das Zusatz-Material zum Heft, Vorschaubilder und das Editorial finden Sie im heise Shop. Die Ausgabe können Sie ab sofort für 9,90 Euro bestellen (Versandkostenfrei bis 22.05.2016) oder ab Montag, 25. April, am Kiosk kaufen.

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(ssi)