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c’t Fotografie: Comeback der Sofortbildfotografie

Totgesagt und doch quicklebendig: Die Sofortbildfotografie erlebt ein echtes Comeback. Die Redaktion von c’t Fotografie hat sich deshalb den Markt angeschaut und die Kameras für die aktuelle Ausgabe getestet.

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Comeback der Sofortbildfotografiel. Alles retro oder doch nur Analogkäse? Zeit, das herauszufinden. Aber sofort!

Klick, surr, ein wenig warten – da ist das Sofortbild: Ein Unikat, dass nicht durch Perfektion besticht, sondern mit dem Charme des Unvollkommenen. In den vergangenen Jahrzehnten wurde die Sofortbildfotografie immer wieder totgesagt. Die Wirklichkeit sieht anders aus: Mit Impossible ist sogar ein relativ neuer Spieler mit einer ganz neuen Kamera am Markt. In der aktuellen Ausgabe fragt sich Autor Andreas Kesberger deshalb: Alles retro – oder doch nur Analogkäse?

Kesberger arbeitet sich in einem amüsanten Marktüberblick durch die Geschichte der Sofortbildfotografie, stellt wichtige Meilensteine heraus und widmet sich intensiv den aktuellen Entwicklungen. Dazu gibt er einen Überblick über die wichtigsten Bezugsquellen für Sofortbildkameras und -filme.

Nicht zuletzt heben wir uns sieben Sofortbildkameras zum Test vorgenommen, die sich im c’t Testlabor beweisen mussten. Wir bescheinigen der Impossible I-1 eine im Vergleich zur Konkurrenz gelungene Anwahl der Schärfebereiche und der Blendensteuerung. Auch Fujifilms Instax Neo 90 und Instax Wide sind im Test vertreten ebenso wie die Polaroid Snap und die Lomo Instant Wide. Mit der Polaroid SX 70 und der Polaroid 635 CL treten außerdem zwei echte Oldies an. Gerade die SX 70 muss sich hier nicht verstecken: "(…)angesichts der Konkurrenz reicht es zum Kauftipp beim Schärfepotenzial locker aus. Und in Sachen Coolness sowieso", meint Kesberger.

Bildkontraste und Tonwerte: Meike Jarsetz stellt die wichtigsten Werkzeuge vor und sagt, welche sich für ein bestimmtes Motiv eignen.

Die aktuelle Ausgabe von c’t Fotografie liegt am Montag am Kiosk und kann über den heise Shop geordert werden. Natürlich widmen wir uns darin auch den Feinheiten des digitalen Bildermachens. Meike Jarsetz nimmt sich in ihrem Artikel Tonwerte und Bildkontrast vor. Mit deren Optimierung starten Neulinge meist ihre Bildbearbeitung. Kein Wunder also, dass die Raw-Enwickler eine ganze Reihe an Werkzeugen dafür bereithalten. Jarsetz beleuchtet diesen Fundus genauer und bringt Ordnung in die Tonwertbearbeitung. Nicht zuletzt verrät sie, welche Werkzeuge für welche Motive taugen und von welchen Sie besser die Finger lassen.

(Quelle: c´t Fotografie)

Redakteur Peter Nonhoff-Arps konnte nicht die Finger von der Pentax K-1 lassen. Die erste digitale Kleinbild-Spiegelreflexkamera aus dem Hause Ricoh setzt sich mit vielen Extras wie dem hochauflösenden Sensor, dem beweglichen Display und dem Astrotracer von der Konkurrenz ab. Nonhoff-Arps war mit der K-1 im Wendland für Astro-Landschaftsaufnahmen unterwegs und hat sie auch ausführlich in unserem c’t-Labor getestet. Dazu gibt es einen Vergleich zur Nikon D810.

Inhaltsverzeichnnis c't Fotografie 04/2016

Die Pentax K-1 besitzt wie viele andere Digitalkameras auch WLAN. Sascha Steinhoff hat sich angeschaut, ob es wirklich nützlich ist oder doch nur zur Spielerei taugt. Im Testfeld tummeln sich neben der Pentax K-1 unter anderem Nikon D500, Canon EOS 80D, Sony A6300 und Olympus OM-D E-M5 Mark II.

Die komplette Inhaltsübersicht der c't Fotografie 4/2016, den Überblick über das Zusatz-Material zum Heft, Vorschaubilder und das Editorial finden Sie im heise Shop. Die Ausgabe können Sie ab Montag, 27. Juni, am Kiosk für 9,90 Euro kaufen oder schon jetzt im heise Shop bestellen. (ssi)