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c't Fotografie: Freistellen für Profis

Vor allem bei komplexen Objekten wird das Freistellen vom Hintergrund schnell zur Geduldsprobe. In der aktuellen Ausgabe der c't Fotografie zeigen wir Schritt für Schritt, wie Sie effizient überzeugende Ergebnisse erzielen.

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c't Fotografie: Freistellen für Profis

Viele Freistellungsaufgaben gelingen nur, wenn man Vorauswahlen, Maskentechniken und Detailwerkzeuge geschickt einsetzt und kombiniert. Autorin Maike Jarsetz erklärt in der aktuellen Ausgabe der c't Fotografie, wie Sie in Photoshop auch komplexe Objekte sauber vom Hintergrund trennen. Zwar werden die bordeigenen Automatiken auch beim Freistellen immer intelligenter, ganz ohne manuelles Feintuning geht es aber nach wie vor nicht.

Autorin Maike Jarsetz zeigt in ihrem Beitrag, wie Sie verschiedene Freistell-Techniken miteinander kombinieren.

Am Anfang steht die grobe Trennung des Objektes vom Hintergrund. Je nach Motiv bietet es sich an, zunächst mit der Fabbereichsauswahl, wahlweise auch mit Photoshops recht neuer Fokusauswahl zu arbeiten. Führt das nicht zum gewünschten Erfolg, sollte man versuchen, das Objekt über den Bildkontrast zu isolieren. Dabei lautet das Ziel, eine möglichst schwarzweiße Kopie des Bildes zu erstellen, aus der man anschließend eine Freistellungsmaske generiert. Wahlweise verfeinert man die Maske noch mittels der einzelnen Farbkanäle, Werkzeuge wie Abwedler und Nachbelichter helfen dabei, saubere Kanten zu zeichnen.

Andreas Kesberger erklärt, wann sich der Kauf von gebrauchter Foto-Hardware lohnt.

Gebraucht kaufen. Es muss nicht immer neu sein: Ob Kameras, Objektive, Stative oder Zubehör – Autor Andreas Kesberger gibt Tipps für den Seconhand-Kauf. Dabei erklärt er, wann sich das Geschäft lohnt und worauf man achten sollte. Denn während manch technische Neuerung durchaus verzichtbar ist, können defekte Verschlüsse, verpilzte Glaslinsen oder auch die fehlende Bedienungsanleitung eines älteren Systemblitzes schnell den Spaß an der frisch erworbenen Technik verderben. Belohnt werden Käufer hingegen mit teils deutlich günstigeren Preisen gegenüber Neuware.

c't Fotografie 3/2018: Blick ins Heft (10 Bilder)

Bilder im Sekundentakt

Julian Stratenschulte ist Fotograf bei der Deutschen Presse-Agentur. Wenn er auf den Auslöser drückt, vergehen nur wenige Minuten, bis seine Fotos auf den großen deutschen Nachrichten-Websites zu sehen sind.

Bilder im Sekundentakt. Die Tageszeitung zur Morgenlektüre, das Online-Nachrichtenportal für zwischendurch oder die Tagesschau abends auf dem heimischen Sofa: Nachrichten begleiten uns durch den Tag. Und auch Fotos gehören zur aktuellen Berichterstattung mit dazu. Wir haben einen Fotografen der Deutschen Presse-Agentur begleitet und zeigen, wie er arbeitet.

Lightroom-Alternativen. Wenn es um Raw-Entwicklung geht, greifen viele zum Platzhirsch Adobe Lightroom. Seit einigen Jahren setzt der Software-Hersteller für den Vertrieb seiner Grafikprogramme ausschließlich auf ein Abo-Modell, das aufgrund der regelmäßig anfallenden Kosten vor allem für Gelegenheitsnutzer wenig attraktiv ist. Doch es geht auch anders: Nach wie vor gibt es Programme, die für einen einmaligen Betrag zum Kauf erhältlich sind. Und auch kostenlos nutzbare Lösungen sind mittlerweile durchaus konkurrenzfähig.

Der Inhalt der c't Fotografie 3/18 im Überblick.

Tilt/Shift-Objektive. 50, 90 und 135 Millimeter – in einem Schwung hat Canon drei neue Festbrennweiten mit Tilt-Shift-Funktion vorgestellt. Während diese Objektive eigentlich vorwiegend in der Architekturfotografie zum Einsatz kommen, sind alle drei Neuvorstellungen auch Makro-fähig. Wir zeigen verschiedene Anwendungsszenarien, testen die Abbildungsleistung und erklären, wie die Technik funktioniert.

Die komplette Inhaltsübersicht der c't Fotografie 3/2018, den Überblick über das Zusatzmaterial auf der Heft-DVD, Vorschaubilder und das Editorial finden Sie im heise-Shop. Die Ausgabe können sie ab sofort für 9,90 Euro – bis zum 7. Mai 2018 versandkostenfrei – bestellen oder ab sofort auch direkt am Kiosk kaufen. Die digitale Version kostet 8,99 Euro. Sie erhalten sie über die c’t-Fotografie-App für Android und iOS, sowie als PDF-E-Paper.

(msi)