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c't Fotografie: Manuell scharfstellen, bewusster fotografieren

Schwerpunkte in der neuen c't Fotografie: Porträts mit natürlichem Licht, DSGVO, Spiegellose im Test sowie Vorteile und Tücken des manuellen Fokussieren.

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c't Fotografie: Manuell scharfstellen, bewusster fotografieren

Manuelle Festbrennweiten lassen sich oft besonders gut an spiegellose Systemkameras anschließen und ermöglichen eine bewusstere Art zu Fotografieren.

Der Autofokus moderner Kameras ist schnell und zuverlässig. Warum sollte ich da noch manuell scharfstellen. Der Fotoexperte Bernd Kieckhöfel beleuchtet das Thema einmal von Grund auf. Welche Gründe gibt es für den Handbetrieb? Welche Kameras und welche Objektive eignen sich wie und wofür? Welche Hilfsmittel gibt es? Und wie klappt die Praxis?

Eines ist sicher: Wer sich -- nach der Lektüre des Beitrags -- darauf einlässt, überhaupt oder wieder vermehrt manuell scharf zu stellen, wird Fotografie ganz anders erfahren. Der entschleunigte Umgang mit der Kamera führt automatisch zu einer anderen Sichtweise, zu sorgfältiger aufgebauten Kompositionen und somit zu neuen Motiven – kurzum er erweitert unseren fotografischen Horizont, weg vom schnellen Zufallsschuss und hin zu künstlerisch gestalteten Bildern.

Diesen und viele weitere spannende Artikel lesen in der 172 Seiten starken aktuellen c't Fotografie, die Sie bis zum 02. Juli 2018 versandkostenfrei bestellen können.

Die weiteren Themen der c't Fotografie 04-2018

c't Fotografie hat untersucht, wie stark ein Telekonverter die Bildqualität beeinflusst und ob eine Crop-Kamera die bessere Alternative zu einer teuren längeren Festbrennweite ist.

Brennweitenverlängerung oder Crop. Mit steigender Brennweite belasten Objektive das Fotografenbudget enorm. Eine Alternative sind Telekonverter. Wir haben nachgemessen, ob die Bildqualität – wie oft behauptet – wirklich leidet und ob nicht der Einsatz einer Crop-Kamera reicht.

Spiegellose im Test: Canon EOS M50 (Body: 580 Euro) vs. Fujifilm X-T20 (Body: 890 Euro). Kurz vor dem Urlaub sucht so mancher noch eine neue Kamera: Kompakt sollte sie sein und gleichzeitig hochwertige Bilder liefern. Wir haben uns die beiden aktuellen spiegellosen Systemkameras von Canon und Fujifilm angesehen und auf ihre Urlaubstauglichkeit und Qualität getestet.

c't Fotografie 4/2018 (11 Bilder)

DSGVO: Das Ende der Fotografie?

Seit dem 25. Mai 2018 ist die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) anwendbar und die Verunsicherung in der Fotobranche ist groß. Wie lässt sich das neue europäische Datenschutzrecht mit der Personenfotografie vereinbaren? Die Rechtslage ist unklar. (Bild: BillionPhotos.com – Fotolia.com)

Gimp 2.10: Eine ernsthafte Konkurrenz zu Photoshop? Mit Version 2.10 haben die Entwickler das kostenlose Gimp von Grund auf erneuert. Nicht nur optisch, sondern auch unter der Haube wurde modernisiert.

Die eigene Fotoausstellung planen. Für viele Fotografen bedeutet es die Krönung eines Fotoprojekts, wenn sie ihre Bilder im Rahmen einer eigenen Ausstellung präsentieren können. Dieser Traum ist oft leichter zu realisieren, als Viele denken. Bojan Radojkovic zeigt Schritt für Schritt, wie es mit überschaubarem Budget gelingt.

Dramatische Bergwelten in Schwarzweiß. Der künstlerisch arbeitende Fotograf Thomas Brotzler erzählt, wie er die Bergwelt fotografisch für sich erobert. Mit Hilfe der Prävisualisierung plant er bereits vor Ort sein späteres Schwarzweißbild, sodass er meist mit wenigen Schritten in der Nachbearbeitung zum gewünschten Ergebnis kommt.

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Das Heft ist ab sofort am Kiosk erhältlich. Die komplette Inhaltsübersicht der c't Fotografie 4/2018, den Überblick über das Zusatz-Material auf der Heft-DVD, Vorschaubilder und das Editorial finden Sie im heise-Shop. Dort können Sie die Ausgabe auch ab sofort für 10,90 Euro – bis zum 02. Juli 2018 versandkostenfrei – bestellen. Die digitale Version kostet als PDF-E-Paper 9,99 Euro. (sea)