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c't Fotografie: Schwerpunkt Makrofotografie

Endlich Frühling! Zeit mit der Kamera auf Entdeckungstour in die Natur zu gehen. Die neue Ausgabe der c't Fotografie gibt Tipps für Bildkomposition und Lichtsetzung bei Makroaufnahmen und hat 15 Objektive für DSLR und Spiegellose unter die Lupe genommen.

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Sattes Grün, starke Kontraste, filigrane Strukturen – ganze Welten erwachen jetzt im Frühling im Verborgenen. Sie wollen von Fotografen entdeckt und in Szene gesetzt werden. Die brauchen dazu nur noch das passende Makro-Objektiv. Doch das zu finden ist gar nicht so einfach. Die Auswahl ist riesig und Makrofotografie ein weites Feld.

15 Makro-Objektive mussten sich im Labor und in der Praxis behaupten.

Bevor Sie also ins Geschäft gehen und draufloskaufen, sollten Sie sich genau überlegen, welche Makromotive oder -szenen Sie einfangen wollen. Stehen Pflanzen im Fokus, die nicht flüchten können, oder müssen Sie auf engem Raum arbeiten, ist wohl eher ein Makro-Objektiv mit Normalbrennweite um die 50 Millimeter mit einer sehr natürlichen Bildwirkung für Sie sinnvoll. Wollen Sie auch scheue Tiere auf Ihrem Sensor festhalten und deshalb etwas mehr Arbeitsabstand erreichen, dann sind mittlere Brennweiten zwischen 90 und 105 Millimetern die richtige Wahl. Diese Allrounder bieten dazu ein hohes Freistellungspotenzial abseits des größten Abbildungsmaßstabs und erlauben eine einfachere Ausleuchtung Ihrer Motive. Nicht zuletzt eignen sie sich auch optimal für natürliche Porträtaufnahmen.

Fast schon Exoten sind Tele-Objektive mit Brennweiten bis zu 200 Millimetern. Sie erlauben auch für den Abbildungsmaßstab von 1:1 aus größeren Distanzen heraus zu arbeiten – sich also einfacher an scheue Motive heranzupirschen und sie vor einem harmonischen Hintergrund spektakulär freizustellen. Und dann gibt es da noch Speziallinsen wie Lupenobjektive, mit denen Sie besonders hohe Abbildungsmaßstäbe erreichen können, sowie Makro-Objektive mit Tilt-Shift-Funktion.

Die Redaktion der c't Fotografie hat sich 15 Mako-Objektive für DSLR und spiegellose Systemkameras in die Redaktion geholt und sie nicht nur im Labor, sondern auch in der Praxis getestet. Darüber hinaus gibt Makro-Spezialist Björn K. Langlotz wertvolle Praxistipps zur Motivauswahl, Bildgestaltung und Lichtführung bei Makroaufnahmen.

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