CNC-Fräsen mit optimalem Vorschub: So finden Sie die passenden Parameter

Mit den richtigen Formeln fliegen die Späne auf jeder Maschine, sogar die wackelige Graviermaschine 3018 kann Flaschenöffner aus Alu fräsen.

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(Bild: Albert Hulm)

Von
  • Christoph Schmith
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CNC-Portalfräsen werden immer erschwinglicher. Selbstbau-Fräsen und leichte Fertiggeräte finden sich in immer mehr privaten Werkstätten. Die kleinen Geräte beschränken sich meist auf weiche Materialien wie Holz und Kunststoffe oder gravieren härtere Oberflächen mit wenig Kraft. Die Produktion echter Metallteile scheuen viele Besitzer solcher Hobby-Fräsen, weil sie befürchten, dass ihre Maschine die Belastung nicht aushält. Hinsichtlich der Bearbeitung von Stahl sind die Bedenken berechtigt, bei Leichtmetallen wie Aluminium sieht das hingegen schon anders aus.

Es gibt so manche Fallstricke beim Zerspanen von Metall. Um sie zu umschiffen, benötigen Sie etwas Fachwissen zu Schnittgeschwindigkeit, Spanvorschub und -abfuhr. Die Tipps aus diesem Artikel werden es Ihnen ermöglichen, selbst auf einer Saintsu 3018, einer der leichtesten, wackeligsten und schwächsten CNC-Fräsen auf dem Markt, einen Flaschenöffner aus Aluminium zu fertigen. Sollte Ihre Fräse einem CNC-Bearbeitungszentrum näherkommen, werden Sie es einfacher haben, schneller zerspanen und dickere Fräser einsetzen können.

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Dieser Artikel leitet Sie an, Schritt für Schritt die optimalen Einstellungen für Ihre Maschine zu finden. Was dieses Beispiel für Metall erklärt, ist auf Holz und Kunststoff übertragbar, wobei die Probleme bei weicheren Materialien kleiner sind.

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