Dacia Sandero: Erste Bilder der dritten Auflage

Billige Neuwagen ohne Schnickschnack: Dacia hat mit diesem Konzept seit Jahren Erfolg. Der dritte Sandero wird auch deshalb daran festhalten.

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Dacia Sandero

(Bild: Dacia)

Von
  • Martin Franz

Dacia kann sich rühmen und tut dies auch: Kaum ein Auto hat einen so hohen Privatkundenanteil wie der Sandero. Nur 11,9 Prozent der 10.065 zwischen Januar und August in Deutschland verkauften Sandero ging an gewerbliche Kunden. Die zweite Generation ist seit Ende 2012 auf dem Markt und nach wie vor gefragt. Nun zeigt Dacia erste Bilder des Nachfolgers.

Sie zeigen ein gerundetes Äußeres mit heftigem Faltenwurf auf der Motorhaube. Im Heckbereich gibt es eine gewisse Ähnlichkeit mit dem Renault Clio. Dacia hebt sich alle spannenden Details für die offizielle Premiere des Sandero am 29. September auf. Verraten wird vorläufig nur, dass die Fensterflächen etwas kleiner, die Spurweite ein wenig größer werden.

Dacia Sandero 2021 (8 Bilder)

Der Dacia Sandero ist etwas rundlicher geworden, das Tagfahrlicht sehr viel markanter als bisher.

Besonders interessant wird es beim Preis, eines der wichtigsten Argumente für Dacia. Das aktuelle Basismodell kostet 7301 Euro. Naheliegenderweise ist die Serienausstattung hier wirklich bescheiden: Selbst höhenverstellbare Gurte, Kopfstützen hinten oder eine Kofferraumbeleuchtung gibt es im Sandero-Basismodell nicht. Wichtiger ist jedoch etwas anderes: Für unter 10.000 Euro kann ein Auto geordert werden, dem nichts Wesentliches fehlt. Zumindest das dürfte so bleiben.

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(mfz)