Datenbanktabellen: UUIDs statt Integer ausprobieren

Hochgezählte ganze Zahlen sind der Standard als ID in Datenbanktabellen. Jedoch kann man sich damit schnell Probleme einhandeln. Ein Blick auf UUIDs lohnt sich.

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(Bild: Thorsten Hübner)

Von
  • Jan Mahn
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Hochgezählte ganze Zahlen sind der Standard als ID in Datenbanktabellen und in vielen großen Anwendungen zu finden. Was einfach und pflegeleicht scheint, wird bei verteilten Datenbanken kompliziert, erschwert Im- und Exporte und kann sogar Sicherheitsprobleme und Frust im Browser verursachen. Die bessere Alternative: zufällige und eindeutige IDs.

Jeder Einstieg in die Entwicklung von relationalen Datenbanken beginnt in etwa gleich: Nachdem Grundbegriffe wie Tabelle, Spalte und Primärschlüssel erklärt sind, baut man die erste Tabelle mit einer ID als Primärschlüssel und beispielsweise je einer Spalte für einen Namen und eine Beschreibung.

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Als Datenformat für die ID greift man in einer Einführung meist zu einem 32-Bit-Integer und aktiviert die Funktion des Datenbanksystems, die ID mit jeder angelegten Zeile automatisch zu inkrementieren.