Drohne mit Rundumblick

Die DJI Phantom 4 Pro soll Hindernisse besser erkennen können und hat auch eine aufgemotzte Kamera.

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Von
  • Ben Schwan

Beim chinesischen Quadrocopterspezialisten geht's derzeit in Sachen Produktneuheiten Schlag auf Schlag. Erst im Frühjahr 2016 kam die populäre Phantom 4 heraus, im Herbst dann die kompaktere Mavic. Nun gibt es auch noch die Phantom 4 Pro. Sie basiert, wie der Name schon sagt, auf der Phantom 4, kommt aber mit einigen Spezialfunktionen.

Dazu gehört, dass erstmals rundherum Kameras und zudem seitliche Infrarotsensoren mitfliegen. Das wirkt sich auf die autonome Nutzung der Drohne aus. So bemerkt das integrierte Kollisionswarnsystem nun Objekte nicht nur, wenn die Drohne nach vorne gerichtet unterwegs ist, sondern auch im Rückwärts- und Seitwärtsflug. Selbst Türen und Fenster werden laut Hersteller erkannt.

Zudem legt die Phantom 4 Pro auch noch eine 3D-Karte des durchflogenden Raumes an. Das ist praktisch, weil sich das Fluggerät sogar dann nicht verirrt, wenn kein GPS-Navigationssignal anliegt. Verbesserungen gibt es auch bei den integrierten Flugmodi. Die Kamera liefert laut DJI zudem etwas bessere Bilder.

Produkt: Phantom 4 Pro
Hersteller: DJI
Preis: ab 1700 Euro
(bsc)