E-Mail-Marketing: Newsletter rechtskonform versenden

E-Mail-Marketing bewegt sich oft auf dünnem Eis. Um nicht mit den Gesetzen zu kollidieren, betreiben Anbieter ausgefeiltes Einwilligungsmanagement.

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Albert Hulm

Von
  • Harald Büring
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Nach wie vor ist der serienweise Versand von E-Mails die preisgünstigste Methode, Werbebotschaften unters Volk zu bringen. Die Kehrseite dieses Umstands: Das Phänomen unverlangt zugeschickter Massenmails, sprich Spam, zählt zu den traditionsreichsten Ärgernissen des Internetzeitalters. Gerade in Europa haben Gesetzgeber strenge Rechtsbestimmungen dagegen geschaffen. Insbesondere die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) bedroht bereits das unerlaubte Sammeln und Weitergeben von Empfängeradressen mit hohen Bußgeldern.

Legales E-Mail-Marketing und Spam sind oft nur durch eine dünne Wand voneinander getrennt, die "Einwilligung der Empfänger" heißt.

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Ein unaufgefordert zugesandter kommerzieller Newsletter gilt nämlich normalerweise selbst dann als Spam, wenn er gar keine Produkte oder Dienstleistungen anpreist, sondern lediglich neutrale Informationen enthält. Dem durchschnittlichen Nutzer bleibt nicht verborgen, dass auch eher dezent gestaltete Info-Serienmails kommerzieller Anbieter Werbezwecken dienen.

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