Erfahrungsberichte: Wie Start-ups Low Code und No Code nutzen

Low- und No-Code-Tools erleichtern das Erstellen von Prototypen und beschleunigen die Entwicklung. Allerdings sollte das Werkzeug zu den Anforderungen passen.

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Von
  • Fabian Deitelhoff
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Die Verlockungen von Low- und No-Code-Plattformen sind groß: Vor allem die versprochene Zeitersparnis bei der Entwicklung lässt viele Start-ups über eine Umsetzung mit Low- und No-Code-Tools nachdenken. Dass mit Low und No Code realisierte Projekte sich nicht anpassen lassen oder keine "richtigen" Programme sind, ist lediglich ein Vorurteil. Wichtig für den Erfolg ist vor allem, die eigenen Anforderungen zu kennen, um sich für die passende Plattform zu entscheiden.

FoodBrain möchte die Welt der Ernährungsplanung revolutionieren. Viele Apps behaupten, eine ausgewogene Ernährungsweise zu unterstützen, aber vor allem im Bereich der Makro- und Mikronährstoffe sieht das Dortmunder Start-up Verbesserungspotenzial. FoodBrains Vision ist: Nahrungsergänzungsmittel so weit wie möglich gegen eine reguläre und ausgewogene Ernährung zu tauschen und dabei den Geschmack und die Unverträglichkeiten der Anwender zu berücksichtigen.

Das Start-up kombiniert ML-Algorithmen mit Ernährungsweisen und Rezepten, um Vorschläge und damit auch Ernährungspläne zu generieren. Aufgrund von Zeit- und Geldmangel lenkte man bei der Entwicklung der App früh den Blick in Richtung No- und Low-Code-Anwendungen. Bis heute arbeitet das Team mit einer Mischung aus beiden Ansätzen.

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