Python für Hardware-Projekte: CircuitPython und MicroPython im Vergleich

Wir schauen uns die Vorteile von Sprachen wie MicroPython und CircuitPython an und zeigen ein paar Hardware-Projekte und Technologien auf Basis von Python.

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Das CPX-Projekt "Piano in the key of lime".

Von
  • Helen Leigh Steer
  • Niq Oltman
Inhaltsverzeichnis

Python ist eine der am schnellsten wachsenden Programmiersprachen der Welt. Auf der einen Seite ist sie zugänglich genug, dass sie als erste Sprache vermittelt werden kann. Auf der anderen Seite ist sie leistungsfähig genug, um die Komplexität einiger der beliebtesten Webservices zu managen – darunter Instagram, Spotify und Netflix. Wichtige KI-Frameworks wie Tensorflow lassen sich mit Python komfortabel nutzen. Und jetzt legt Python auch in der Welt des Physical Computing kräftig zu.

Sprachen wie C und C++ sowie das C++-verwandte Arduino waren in der Hardware-Programmierung bisher dominant – bei Bastlern in der Werkstatt wie auch unter Ingenieuren in der Industrie. Doch heutzutage satteln viele Maker auf Python um, wenn sie Hardware steuern wollen. Über 130 Mikrocontroller-Boards unterstützen heute Python, darunter das originale Pyboard, das superschnelle Teensy 4.0, das winzige Serpente, ein ganzer Haufen Boards von Adafruit und sogar fünf Arduinos.

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In diesem Artikel beleuchten wir die Gründe für diesen Umschwung. Wir erörtern, warum Du dein nächstes Projekt möglicherweise in Python umsetzen solltest (oder warum vielleicht gerade nicht) und werfen einen Blick auf ein paar coole Hardware-Projekte und Technologien auf Basis von Python.

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