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HomeKit: Wie es um Apples Heimautomatisierung steht

Um zu den Konkurrenten Amazon und Google aufzuschließen, hat Apple die HomeKit-Lizenzierung erleichtert. In der Praxis gibt es noch Probleme – ein Überblick.

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(Bild: Fotolocation: BoConcept Design Store | Hannover, Montage: Mac & i)

Inhaltsverzeichnis

Apples HomeKit verspricht die Überwindung der Grenzen zwischen smarten Geräten unterschiedlicher Hersteller unter einer gemeinsamen Oberfläche, kombiniert mit Sprachbedienung. Die Installation ist auch ohne Elektriker kein Problem. Gleichzeitig scheint das System durch Einsatz von Verschlüsselung und hardwarebasierter Authentifizierung sicher vor Manipulationen. Jedenfalls ist bislang nichts Gegenteiliges bekannt.

Die Konkurrenten Amazon Alexa und Google Home starteten später und können weniger, aber für sie gibt es weit mehr Zubehör. Was muss Apple ändern, um mehr Geräte an den Start zu bringen? Bleibt HomeKit trotzdem für Besitzer von Macs und iPhones das bessere System? Wir werfen einen Blick auf den Stand der Dinge, die jüngsten Entwicklungen und bestehende Schwächen.

Schwerkpunkt Apple HomeKit

Amazons Alexa unterstützt laut eigenen Angaben weltweit über 20.000 verschiedene Geräte. Google Home kommt etwa auf die Hälfte, während Apples HomeKit bei wenigen Hundert herumdümpelt. Beim auf Smart Home spezialisierten Online-Händler tink.de fanden sich (Stand Mitte Januar 2019) für den deutschen Markt 376 Geräte und Sets für Amazon Echo, 268 für Google Home und 157 für HomeKit. Er führt aber längst nicht alle Hersteller, weshalb die Zahlen nur in etwa zum Vergleich taugen.

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