IT-Sicherheit: Windows 11 (nicht nur) aus Security-Sicht

Mit Windows 11 schaltet Microsoft etliche Schutzmaßnahmen scharf und erhöht Hardwareanforderungen. Neue Risiken entstehen durch Teams- und Android-Integration.

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Von
  • Renato Venzin
  • Remo Wobmann
Inhaltsverzeichnis

Bereits im Vorfeld der am 5. Oktober 2021 offiziell veröffentlichten Windows-11-Version lösten vor allem die strengen Anforderungen an die Hardware Irritationen aus, führen sie doch dazu, dass Millionen von aus heutiger Sicht leistungsfähigen Computern in wenigen Jahren für den Betrieb von Windows nutzlos sind.

Microsoft begründet die hohen Hardwarehürden damit, dass Windows 11 mit Fokus auf gesteigerte Zuverlässigkeit und Sicherheit bei gleichzeitig hoher Kompatibilität entwickelt worden sei. Es lohnt sich also, das neue Betriebssystem vor allem unter dem Blickwinkel der Sicherheit zu betrachten.

Auch die Änderungen bezüglich kompatibler Software und bekannter Applikationen muss man im Auge behalten. So ist der Internet Explorer nicht mehr vorhanden und wurde komplett durch Microsoft Edge ersetzt.

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