Identity and Access Management der Zukunft: Digitales Business, Zero Trust, SASE

Moderne Architekturen müssen sich an neuen Anforderungen von Cloud und Co. orientieren und sämtliche digitalen Identitäten flexibel verwalten und bereitstellen.

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Von
  • Martin Kuppinger
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IAM (Identity and Access Management), auch Benutzer- und Berechtigungsmanagement genannt, hat sich in den vergangenen Jahren stark verändert – sowohl im Hinblick auf die angebotenen Dienste und Produkte als auch auf seine Bedeutung in Unternehmen.

Es geht längst nicht mehr nur um ein effizienteres Verwalten von Benutzern und ihren Berechtigungen oder das Erfüllen regulatorischer Complianceanforderungen. IAM hat sich vielmehr zu einem zentralen Element sowohl von Cybersicherheitsstrategien als auch für erfolgreiches digitales Business entwickelt.

Viele traditionelle IAM-Infrastrukturen sind heutigen Anforderungen nicht mehr gewachsen. Sie sind auf das technische Management der Benutzerkonten von Mitarbeitern und deren Zugriffsrechten ausgerichtet. Die meisten sind nicht cloudfähig, und sie sind vielfach auch zu komplex und teuer in Anpassung und Betrieb.

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