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KI-Ethik praktisch umsetzen

KI-Ethik praktisch umsetzen

Die AI Ethics Impact Group schlägt Regeln und Werkzeuge zur ethischen Gestaltung von KI-Diensten und KI-Produkten vor. Diese wurden schon vielfach gefordert.

KI und algorithmische Systeme haben Auswirkungen auf Menschen und auf die ganze Gesellschaft – zum Guten oder Schlechten. Dass es deswegen gerade bei KI- und ML-Systemen einer ethischen Flankierung bedarf, um möglichst keinen Schaden anzurichten, gilt heute zumindest in der westlichen Welt als unumstritten.

In den vergangenen Jahren sind bereits zahlreiche Vorschläge und Richtlinien dazu entstanden, welche ethischen Werte KI einhalten soll oder muss. Sie benennen meistens vor allem die Werte, die KI- oder ML-getriebene Systeme und Services beeinträchtigen könnten und deren Schutz daher im Vordergrund stehen sollte, besonders dann, wenn solche Systeme zur Automatisierung von Entscheidungen dienen.

Ethische Richtlinien gibt es unter anderem von der OECD/G20, von hochrangigen Expertengremien der EU zusammen mit Regulierungs- und Investmentvorschlägen, vom Verband der Internetwirtschaft eco (PDF) [1] [1] und auch vom Bundesministerium des Inneren (PDF) [2] [2]. Der Branchenverband Bitkom hinkt hier derzeit etwas hinterher.


URL dieses Artikels:
https://www.heise.de/-4792437

Links in diesem Artikel:
[1] https://www.eco.de/wp-content/uploads/dlm_uploads/2018/09/20180918_eco_LTL-K%C3%BCnstliche-Intelligenz.pdf
[2] https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/downloads/DE/publikationen/themen/it-digitalpolitik/gutachten-datenethikkommission.pdf;jsessionid=DDB00E8D0B1F1F8FD592994F204788C6.2_cid295?__blob=publicationFile&v=6%20