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Komplementärtechnik zur Batterie: Warum wir die Brennstoffzelle brauchen

Will man die Energiewende im Verkehr komplett vollziehen, reichen Batterie und E-Motor nicht aus. Die Brennstoffzelle könnte eine sinnvolle Ergänzung sein.

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Das Auto ist das Versprechen auf unbegrenzte Mobilität. Ein Konzept, das allen Zweiflern zum Trotz extrem erfolgreich ist: 2020 könnte erstmals die Marke von 100 Millionen neu gebauten Pkw überschritten werden. Dazu kommen jährlich Zehntausende neuer Nutzfahrzeuge unterschiedlichster Bauart.

Die Welt rollt – und das vorwiegend mit Kraftstoffen aus fossilen Quellen. Der Rohölpreis ist weiterhin stabil und keine akute Ursache, über neue Antriebe nachzudenken. Dennoch gibt es vielfach eine politische, strategische und ökologische Motivation, über das Aus des Verbrennungsmotors nachzudenken.

Schwerpunkt: E-Mobilität

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Zurzeit werden batterieelektrische Autos in fast allen industriell geprägten Volkswirtschaften staatlich gefördert. Das gilt vor allem für China, wo man die Chancen für die eigene Nation erkannt hat: Man macht sich unabhängig von Rohölimporten, hat die Ressourcen für die Batterieproduktion im Land, und man kann die ausländischen Hersteller in ihrer Kernkompetenz – dem Bau von Verbrennungsmotoren – aushebeln.

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