Recycling-Projekt Precious Plastic: Kunststoffabfälle selbst recyceln

3D-Fehldrucke oder Druckreste können weder gut entsorgt, noch wiederverwendet werden. Das Projekt Precious Plastic schafft hier Abhilfe durch Selbsthilfe.

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Von
  • Stella Risch
Inhaltsverzeichnis

Im Artikel "3D-Druck-Abfall wiederverwenden" haben wir bereits beschrieben, dass PLA und Co. nicht in die gelbe Tonne gehören und dass manche Kunststoffarten, die dort landen, nicht gut getrennt und recycelt werden können. In Makerspaces und Fablabs mit 3D-Druckern fällt auf Dauer aber viel solches Abfallmaterial an. Darum zeigen wir hier eine Möglichkeit, wie man mit alten Drucken umgehen und vielleicht noch ein paar Kunststoffe aus dem Haushalt mit verwursten kann.

Dem Thema Kunststoffrecycling mit möglichst selbstgebauten Maschinen hat sich das Precious Plastic Universe angenommen, dessen Community sich mittlerweile über die ganze Welt erstreckt.

Ursprünglich von Dave Hakkens nach dem Abschluss seines Design-Studiums initiiert und wie viele andere Designbüros nach sich selbst betitelt, wurde das Projekt Ende 2020 in One Army umbenannt, um den Charakter als Gemeinschaftsprojekt und die vielen verschiedenen Fachrichtungen zu betonen, die daran mitarbeiten.

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