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Makerspaces in Bibliotheken

Bibliotheken sind Orte, an denen Menschen sich Wissen und Fertigkeiten erschließen. Einige von ihnen gehen dabei mit eigenen Makerspaces und Fablabs neue Wege.

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Von der Bibliothek zum Makerspace: Frysklab im Bus

(Bild: Frysklab)

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Schon in der Antike waren Bibliotheken Orte, an denen sich die Menschen neue Wissenswelten erschließen konnten, deren Sinn das Teilen von Information war und die den Menschen beim Lernen unterstützen konnten. In Zeiten, in denen Druckwerke noch aufwendig in der Produktion und nur einer geistigen Elite vorbehalten waren, reichte es dafür aus, Bücher zur Verfügung zu stellen. Heute lassen sich Bücher mit nur wenigen Klicks digital auf den eigenen PC holen und fast alle Informationen sind dank Google nur einen Klick weit weg.

Doch viele Bibliotheken suchen weiterhin nach den Inhalten, mit denen sie Wissen schaffen und Menschen zusammenbringen können. Sie entwickeln sich immer mehr weg vom verstaubten Image als Bücherhalle und Lesesaal für totes Holz hin zu einem Treffpunkt des Austauschs und der Inspiration.

Dass man auch heute noch in Büchereien Menschen für neue Wissenswelten begeistern und ihnen neue Fertigkeiten vermitteln kann, zeigen einige Beispiele, in denen Stadtbibliotheken, Bücherhallen und Landesbibliotheken etwas Neues bieten: Makerspaces, Fablabs und DIY-Räume, die ihre Nutzer inspirieren und zum Selbermachen anleiten sollen. Wir haben in der Stadtbibliothek Köln, dem SLUB Dresden der Sächsischen Landesbibliothek und dem mobilen Frysklab aus den Niederlanden drei ganz unterschiedliche Räume für Maker besucht, die aus Büchereien entstanden sind.

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