Was an Apple nervt

Seit Monaten hagelt es Beschwerden zu Apples Hardware, Software und iCloud. Mac & i hat Kritikpunkte gesammelt und macht, wo möglich, Verbesserungsvorschläge.

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(Bild: stock.adobe.com, Kaspars Grinvalds)

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Vorneweg: Wir konnten unmöglich alle Probleme, Fehler und Sicherheitslücken bei Apple-Produkten aufschreiben – geschweige denn finden. Ich lade Sie aber ein, im Forum zu diesem Artikel zu ergänzen, was Sie stört und sich mit anderen Lesern auszutauschen.

Beim Zusammenstellen dieses Beitrags sind wir zweigleisig vorgegangen. Zum einen riefen wir in der letzten Mac & i zur Teilnahme an unserer Umfrage "Wie zufrieden sind Sie mit Apple?" auf. Den Link dazu teilten wir obendrein auf heise online, bei Facebook und Twitter. Die Umfrage lief zwei Wochen, insgesamt haben sich 11.815 Leser und Follower beteiligt. Die Ergebnisse sind nicht repräsentativ, aber sehr interessant – dazu später mehr. Zum anderen haben wir von Mac & i zusammengestellt, was uns und unsere freien Mitarbeiter stört.

Apples Mac-Betriebssystem hat nun 36 Jahre auf dem Buckel. So manche Altlast schleppt es bis heute mit sich herum. Das macht es instabiler und langsamer als nötig. Ein aktuelles MacBook 16" braucht beispielsweise mit einer halben Minute viel länger zum Booten als etwa ein aktueller Windows-10-Rechner, der nach weniger als zehn Sekunden arbeitsbereit ist, wenn man ihn zuvor ausgeschaltet hatte.

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