Microsoft-Konto unter Windows: Was dafür und was dagegen spricht

Viele wollen auf dem Windows-PC kein Microsoft-Konto. Andere hingegen möchten so ein Konto auf keinen Fall missen. Für beide Haltungen gibt es gute Argumente.

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(Bild: Andreas Martini)

Von
  • Axel Vahldiek
  • Hajo Schulz
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Mit einem Microsoft-Konto können Sie diverse Microsoft-Dienste nutzen wie OneDrive, Skype, Outlook und Xbox live. Diesen Single-sign-on-Dienst bietet Microsoft schon seit Windows XP an, in der Vergangenheit aber unter anderen Namen. Er hieß im Laufe der Jahre bereits unter anderem Microsoft Passport, .NET Passport und zuletzt Windows Live ID.

Die Umbenennungen sollten dazu dienen, den Ruf des Kontos zu verbessern, denn Microsoft hat es immer wieder selbst geschafft, ihn zu ruinieren. Das ging schon bei Windows XP los, als das Betriebssystem flunkerte, ohne so ein Konto wäre das Internet nicht zu benutzen.

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Seit Windows 8 heißt der Single-sign-on-Dienst "Microsoft Konto". Seitdem können Sie dieses Konto auch zur Anmeldung an das Betriebssystem nutzen, und wenn Sie das machen, kann Windows das Authentifizieren bei Microsoft-Diensten für Sie übernehmen. Das ist sehr bequem, soll aber auch dazu verführen, Microsofts Dienste statt die der Konkurrenz zu verwenden.