NoSQL-Datenbanken: Wie sie funktionieren und wann ihr Einsatz Sinn ergibt

Riesige Datenmengen und blitzschnelle Zugriffe: Viele Anwendungen wären ohne NoSQL undenkbar. Wir zeigen Ihnen die wichtigsten Datenbanktypen.

Lesezeit: 7 Min.
In Pocket speichern
vorlesen Druckansicht Kommentare lesen 52 Beiträge

(Bild: Stokkete/Shutterstock.com)

Von
  • Tanja Dieckmann
Inhaltsverzeichnis

Online-Shops mit Millionen Kunden und Produkten, soziale Netzwerke mit riesigen Mitgliederzahlen und komplexen Beziehungsgeflechten, in denen unzählige Nachrichten ausgetauscht werden, dazu wissenschaftliche Projekte, bei denen Messdaten über Messdaten anfallen – die Anforderungen an Datenbanken sind enorm.

Mehr zu NoSQL und Datenbanken

Sie sollen bergeweise Informationen sicher speichern und auf Anfrage in Sekundenschnelle passende Daten sinnvoll aufbereitet zur Verfügung stellen. Dabei sind die gespeicherten Informationen oft zu unstrukturiert, um sie in vorgegebene Schemata zu zwingen, und das Geflecht zwischen ihnen häufig wahnsinnig komplex.

Anforderungen, vor denen SQL-Datenbanken in die Knie gehen, – mit denen NoSQL-Datenbanken aber spielend fertig werden: Sie sind flexibel, schnell, skalieren und sind verteilt einsetzbar. Aber... wie machen die das eigentlich? Wie speichern sie Daten, wie greifen sie darauf zu und für welche Einsatzfelder taugen sie? Was sind ihre Vor- und Nachteile? Um das zu beantworten, nehmen wir in diesem Artikel Key-Value-, dokumentenorientierte, Wide-Column- und Graph-Datenbanken unter die Lupe.

Immer mehr Wissen. Das digitale Abo für IT und Technik.

  • Zugriff auf alle Inhalte von heise+
  • exklusive Tests, Ratgeber & Hintergründe: unabhängig, kritisch fundiert
  • c't, iX, MIT Technology Review, Mac & i, Make, c't Fotografie direkt im Browser lesen
  • einmal anmelden – auf allen Geräten lesen - monatlich kündbar
  • erster Monat gratis, danach monatlich 12,95 €
  • Wöchentlicher Newsletter mit persönlichen Leseempfehlungen des Chefredakteurs
GRATIS-Monat beginnen Jetzt GRATIS-Monat beginnen Mehr Informationen zu heise+