Menü

Notfall- und Krisenprävention gegen Hackerangriffe

Immer häufiger greifen Hacker Unternehmen und Behörden an. Wer sich gut vorbereitet, lebt deutlich entspannter und kann Attacken besser wegstecken.

Lesezeit: 6 Min.
In Pocket speichern
vorlesen Druckansicht Kommentare lesen
Von

Inhaltsverzeichnis

Gezielte Angriffe mit Krypto- und Erpressungstrojanern wie Sodin oder Emotet können das Geschäft jedes Unternehmens so beeinträchtigen, dass ein Notfall schnell zur Krise ausartet. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnt zwar regelmäßig vor Ransomware. Doch was können Firmen und Behörden bei einer solchen Attacke konkret tun, außer in Schockstarre zu verfallen und letztlich doch Lösegeld zu zahlen?

Cyberkriminelle sind äußerst kreativ, wenn es gilt, einem Unternehmen oder einer Behörde zu schaden.

Da kein Vorfall dem anderen gleicht, sollten sie auf jeden Fall ein durchgängiges Business-Continuity- und Krisenmanagement betreiben. Es gilt zunächst, Verantwortungsbereiche, Strukturen und Verfahren zu entwickeln, die verschiedene Schadensereignisse im Blick haben und ein überlegtes Handeln im Ernstfall zulassen.

Schwerpunkt Hackerangriff

Dazu sollte sich der Business-Continuity- oder Krisenmanager mit den Risiken auseinandersetzen, bei deren Eintritt Geschäftsunterbrechungen, finanzielle, rechtliche, regulatorische Konsequenzen und Reputationsschäden drohen. Die Verantwortlichen können sich beispielsweise an den Gefährdungskategorien des BSI orientieren.

Immer mehr Wissen. Das digitale Abo für IT und Technik.

  • Zugriff auf alle Inhalte von heise+
  • exklusive Tests, Ratgeber & Hintergründe: unabhängig, kritisch fundiert
  • c't, iX, Technology Review, Mac & i, Make, c't Fotografie direkt im Browser lesen
  • einmal anmelden – auf allen Geräten lesen - jederzeit kündbar
  • erster Monat gratis, danach monatlich 9,95 €
  • Wöchentlicher Newsletter mit persönlichen Leseempfehlungen des Chefredakteurs

* Der Zugriff auf Artikel, die aufgrund ihres Alters zum Archiv zählen, ist nur den Plus-Abonnenten der Magazine vorbehalten

Jetzt heise+ abonnieren Mehr Informationen zu heise+