Paradebeispiel für Nachhaltigkeit: AMD-Grafikkarte Radeon HD 7970

Normalerweise kräht kein Hahn mehr nach einer Spielergrafikkarte von 2012. AMDs Radeon HD 7970 war aber keine ganz normale Grafikkarte. Ein Rück- und Ausblick.

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Von
  • Carsten Spille
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Am 21. Dezember 2011 gingen die ersten Testberichte zur Radeon HD 7970 im Netz online und am 9. Januar 2012 begann der Verkauf. Die c’t überschrieb den ersten Test (PDF) passend mit Überflieger und attestierte der Karte geradezu euphorisch, für die nächste Generation von Spielen gut gerüstet zu sein.

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Das war rückblickend betrachtet fast schon eine Untertreibung. Denn tatsächlich erwies sich die Radeon HD 7970 nicht nur der damaligen Konkurrenz in Form der Nvidia GeForce GTX 580 sowie dem Vorgänger aus eigenem Hause, der Radeon HD 6970, als haushoch überlegen. Sie war wegen ihrer fortschrittlichen Technik, ihrer hohen Rechenleistung und ihres großzügig bemessenen Grafikspeichers auch ungewöhnlich langlebig.

Wer damals nicht sparte und sogar zur etwas später nachgeschobenen Version mit 6 statt 3 GByte Grafikspeicher griff, der kann selbst zehn Jahre nach dem Debüt der Radeon HD 7970, noch einigermaßen gelassen über die absurden Preise aktueller Grafikkarten lächeln.

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